Ausschnitt aus dem Buch "Mein Leben mit Fridolin" Online Version unter: Buch: Fridolin |
Obwohl es sich um eine Ablaufschilderung für den Einbau einer zweiten oder weiteren Festplatte handelt, kann dieser Ablauf sinngemäß auch für den Einbau der ersten Festplatte verwendet werde.
Allgemeine Voraussetzungen:
Drei Dinge sollten Sie beachten:
Neue Festplatten
Während es bisher keine Kompatibilitätsprobleme gab,
sollte bei den neuen schnelleren Festplatten beachtet werden, dass Adapter nicht aufwärts kompatibel sind und Festplatten
nicht immer abwärts kompatibel . Alte Adapter oder auch altes
Hauptplatinen Bios und neue, schnelle Festplatten können leicht
zu Problemen, wie Datenverlust und auch
Festplattenbeschädigungen führen.
Unverträglichkeit von Festplatten:
Obwohl auch Festplatten unterschiedlicher Hersteller zusammen funktionieren
sollten, ist dies leider nicht immer der Fall. In der Praxis sind manches
Mal Festplatten unterschiedlicher Hersteller nicht zum laufen zu bringen. Es ist
daher risikoloser Festplatten des gleichen Herstellers zu verwenden.
Moderne Betriebssysteme
ab Windows 2000 kennen kein DOS mehr. Trotzdem werde ich immer die
Festplattenvorbereitung im DOS vorziehen. Denn wie schnell ist ein Fehler
unter Windows gemacht, die falsche Festplatte formatiert usw. Die beim Start von
der CD-ROM zur Verfügung stehenden DOS/LINUX Befehle sind zwar ausreichend,
aber abgesehen vom zeitlichen Aufwand, einfach weniger durchsichtig. Eine
Sammlung von Start Disketten und auch eine DOS CD-ROM bleiben bei meiner
Grundausstattung. Daher beziehen sich alle Ausführen auf die Vorbereitung und
Einrichtung mit einer DOS-Diskette.
Da bei ist nicht zu Übersehen dass unter DOS eine Formatierung im neuen NTFS
Format nicht möglich ist. Beachten Sie daher bei Windows 2000 und XP die
Informationen auf den Windows Seiten unter INFO:Windows
Nun eine Vorbemerkung:
Eine zweite Festplatte zu befestigen und zu formatieren kann
leicht zu Verwechslungen und Problemen führen, wenn diese
einfach hinzugefügt wird. Es hat sich herausgestellt, dass die
folgende, etwas umständlichere, Prozedur meist fehlerfrei
erfolgt.
Windows XP und S-ATA
Für Windows XP und S-ATA gelten besondere Bedingungen die Sie hier
finden:
Die Vorbereitungen:
Lesen Sie im Setup des Rechners die Daten für die
vorhandene Festplatte und schreiben Sie diese auf:
Fertigen Sie mit FORMAT A: /S eine Boot - Diskette an, die
wenigstens zusätzlich die Dateien FORMAT.COM SYS.COM und
FDISK.EXE enthält. ( C:\DOS Copy FORMAT.COM A:) Unter WIN95/98
sollten Sie eine Notfalldiskette aus der Systemsteuerung >>
Software anfertigen.
Bei gebrauchten schon bespielten Festplatten, sollten Sie zunächst mit
FDISK die Einteilung überprüfen und am besten Entfernen, falls Ihre Rechner
die gesamte Festplatte verarbeiten kann. Dann die gesamte Festplatte oder aber
alle Partition mit: FORMAT /u formatieren, was allerdings auch erheblich
länger dauert. Danach die Festplatte einrichten.
Wenn Sie die Festplattendaten nicht kennen:
So finden Sie im Internet (Englisch) bei http://www.pc-disk.de Informationen über
mehr als 5.000 Festplatten und Jumper Einstellungen dazu.
Anschlüsse, Jumper und Kabel.
Jumper und Anschlüsse:
Die Festplatte hat neben dem Strom- und
Festplattenkabel-Anschluss auch eine mehrpoliges Stiftfeld, das sich neben den
anderen Anschlüssen oder auf der Elektronikplatte auf der Unterseite der
Festplatte befinden kann.
Von den meist 4 Doppelpins, die mit Jumpern verschlossen werden können, ist ein
Paar oder zwei Paare für die Slave / Master Festlegung vorgesehen. Es gibt
folgende Einstellungen: Master alleine, Master mit Slave und Slave, wobei die 2
Mastereinstellungen oft in einer zusammengefasst werden.
Aus dieser komplizierten Beschreibung sehen Sie bereits, dass ohne eine
Beschreibung es fast unmöglich ist die Jumper richtig zu setzen.
Aber auch mit Beschreibung, die sich oft auf der Plattenoberseite befindet
sollte man die Jumper mit Sorgfalt und Überlegung stecken. Festplatten
ohne Beschreibung sollte man unter keinen Umständen akzeptieren.
Jumper und Anschlüsse festlegen.
Neue Festplatten sind fast immer als Master oder Master alleine mit Jumpern
versehen und gehören vom Rechner hergesehen an den ersten der beiden
oberen Festplattenkabel-Anschlüsse, der Slave Datenträger sitzt
darüber. wenn vorhanden.
Kabellänge
Die Länge des verwendeten Kabels sollte, bis Pio-Mode
3, 45 cm. nicht überschreiten und bei Pio-Mode 4 sollte sie nicht
größer als 30 cm. sein. Werden beide Kanäle benutzt (bis 4
EIDE-Platten) so sollte die Gesamtlänge diese Maße nicht
überschreiten.
Kabelart:
Inzwischen gibt es das "normale" IDE-Kabel und das 8o-adrige ähnlich aussehende UDMA ATA-100
Kabel, das für
die neuen schnellen und großen Festplatte unbedingt notwendig und abwärts kompatigel ist. Für ATA-100 Festplatten, das alte
40 adrige Kabel zu verwenden führt unweigerlich zu Problemen.
Die IDE Konfiguration.
Der "normale Rechner" besitzt 2 IDE Anschlüsse mit
der Möglichkeit über 40polige Kabel mit 3 Anschlüssen, je 2 Datenträger,
also insgesamt 4, anzuschließen.
Geschwindigkeit.
Bei EIDE und IDE. bestimmt stets das langsamste Gerät
die Geschwindigkeit, benutzt eine Festplatte Pio-Mode 1, so
verwenden alle Festplatten diesen. Daher sollten langsame Geräte
und CD-ROM-Laufwerke immer an den 2 Anschluss angeschlossen
werden.
Die Aufteilung auf IDE-Port 1 und IDE-Port 2 könnte etwa so aussehen:
| Geräte: | IDE Port 1 | IDE Port 2 |
| 1 schnelle Festplatte und 1 langsame Festhalle | Schnelle Festplatte als Master. | Langsame Festplatte als Master. |
| 2 schnelle Festplatten | Beide als Master und Slave. | |
| 1 Festplatte + CD-ROM | Festplatte als Master | CD-ROM als Master |
| 1 Festplatte + CD-ROM und Brenner oder DVD | Festplatte als Master, CD-ROM als Slave | Brenner oder DVD als Master |
| 1 schnelle Festplatte, 1 langsame Festplatte, 1 CD-ROM , 1 Brenner | Schnelle Festplatte als Master, CD-ROM als Slave | CD-Brennen als Master, langsame Festplatte als Slave. |
Festplatten- und Partition-Größe,
Dateisysteme.
Große Festplatten:
Wenn Sie eine Festplatte über 512 MB einbauen
wollen, so sollten Sie prüfen ob Ihr Bios große Festplatten
unterstützt. Sie erkennen es daran, dass das Bios einen
Menüpunkt "Festplattenerkennung (IDE. HD Auto
Detection)" enthält. Wählen Sie bei der Erkennung in
diesem Menü LBA. Ist der Menüpunkt nicht vorhanden, so
brauchen Sie für große Festplatten einen EIDE-Adapter mit
eigenem Bios oder EZ - Treiber, die aber viel Grundspeicher
benötigen.
Werden große Festplatten nicht richtig erkannt, so ist meist ein Bios Update erforderlich. Bios vor August 1994 erkennen nur 528 MB, Bios vor Februar 1996 nur 2.1 GB und Bios vor Anfang 1998 nur 8.3 GB. Bei Festplatten von 32 GB und größer und Avard-Bios kann durch eine Bios-Fehler die Festplatte nicht erkannt werden und und der Rechner nicht starten. Bei viele Festplatten ist eine Formatbegrenzung möglich, bei IBM gibt es ein Tool, das auch andere Festplatten in der Größe begrenzt. Endgültig hilft nur ein Bios Update.
Die nächste Hürde liegt bei 128 GB die durch die Festplattenkontroller mit 28 Bit Adressierung entsteht, während bei neueren System die Adressierung mit 32 Bit erfolgt und bei Festplatten mit 128 GB und größer keine Probleme macht. Windows 2000 benötigt Service Pack 3, bei Windows XP Service Pack 1.
Sie sollten auch berücksichtigen, dass bei FAT 16 und FAT 32, die Größe der Festplatte, auch die Größe des Platzes beeinflusst, den eine Datei mindestens belegt (Cluster).
Partition Größe: |
Clustergröße FAT 16 |
Clustergröße FAT 32 |
bis 28 MB |
2 KB (2048) |
nicht möglich. |
bis 256 MB |
4 KB (4096) |
nicht möglich |
bis 512 MB |
8 KB (8192) |
nicht möglich |
bis 1 GB |
16 KB (16384) |
4 KB (4096) |
bis 2 GB |
32 KB (32768) |
4 KB (4096) |
bis 4 GB |
nicht möglich |
4 KB (4096) |
bis 8 GB |
nicht möglich |
4 KB (4096) |
bis 16 GB |
nicht möglich |
8 KB (8192) |
Das heißt, dass bei einer 1 GB Platte in einer Partition eine Datei mindestens 16 KB / 4KB belegt, einer Festplatte viele kleine Dateien, wie zum Beispiel bei WinCim, so kann es leicht sein, dass die Festplatte nur 600 MB statt 1 GB fasst. Daher sollten große Festplatten immer in mehrere Partition unterteilt sein. Einzelheiten hierzu in "Festplatten einteilen und verwalten".
Die MS Dateisysteme:
| FAT 16 | FAT 32 | NTFS | |
| Betriebssystem | DOS,Win9X, ME,NT,2000, XP | Win95B, 98,ME,2000,XP | Win NT, 2000, XP |
| Dateinamen: | 8 + 3 | 255 Zeichen | 255 Unicode-Zeichen |
| Maximale Dateigröße | 2 GB | 4 GB | 16 EB* |
| Max Partition-Größe | 2 GB, NT 4 GB | 2 TB* | 16 EB |
* EB = Exabyte = etwa 1 Trillion Byte 1.152.921.504.606.846.976
Byte
TB = Terabyte = etwa 1 Billion
Byte
1.099.411.627.776 Byte
Die Praxis: Der Festplatten-Einbau.
Schalten Sie den Rechner aus. Öffnen Sie den Rechner und
lösen Sie das Kabel vom Adapter (Controller) zur Festplatte an der Festplatte ab und führen Sie es so, dass Sie außerhalb des
Rechners die neue Festplatte anschließen können. Sie brauchen dazu auch ein Stromkabel aus dem Rechner. Prüfen Sie, wo Sie die
zweite Festplatte einbauen können, fehlt eventuell ein Einbaurahmen? Prüfen Sie ob das Kabel für zwei Anschlüsse
vorgesehen ist und ob so eine Verbindung der beiden Festplatten möglich ist: Die Reihenfolge spielt keine Rolle.
Schließen Sie nun die neue Festplatte an das Kabel und Netz an. Die Festplatte bleibt so, wie sie geliefert wurde als Master,
alleine. Die farbig markierte Kante des Kabels gehört auf PIN 1. (Meist ist PIN 1 neben dem Netzanschluss.). Die vorhandene
Festplatte bleibt ohne Kabel an ihrer Stelle.
Legen Sie nun die vorbereitete Diskette ein und starten Sie den Rechner, Rufen Sie das SETUP auf und tragen Sie die Daten der
neuen Festplatte im SETUP als Laufwerk C: (1) ein und speichern Sie das SETUP oder lassen Sie die Festplatte automatisch erkennen aber
überprüfen Sie die durch das Programm eingesetzten Daten. Von einem einsetzen von automatisch anstelle der Festplattendaten wird aus 2 Gründen abgeraten. 1.
verlängert es den Bootvorgang und 2.kann es dazu führen, dass Sie Festplattenfehler nicht oder zu spät bemerken.
Beim weiteren starten erscheint eine Fehlermeldung, die Sie meist mit F1 übergehen können, der Rechner bootet von A: und
fragt nach Uhrzeit und Datum.
Die folgenden Angaben gelten für FDISK. Wesentlich einfacher ist das Arbeiten mit dem Ontrack Diskmanager (DM.EXE) , der in einer spezielle Version vielen Festplatten beiliegt, oder sich auf der Festplatte in einem kleinen formatierten Abschnitt befindet und noch einfacher mit Partition Magic, das allerdings etwa 70 Euro kostet.. Allerdings befinden sich älterer Vollversionen auf Zeitschriften CD-Roms. |
Geben Sie nun von A: FDISK + Enter ein. Folgendes Menü
erscheint:
1 Eine DOS Partition erstellen
2 Die aktive Partition auswählen
3 Partition löschen
4 Partition anzeigen
Wählen Sie 1 eine DOS Partition erstellen. Das folgende Menü
erscheint:
1 Primäre DOS Partition erstellen
2 Erweiterte DOS Partition erstellen
3 Logisches DOS Laufwerk erstellen
Wählen Sie wieder 1 Primäre DOS Partition erstellen.
Das Programm fragt nun:
Wollen Sie den maximal verfügbaren Platz auf der Festplatte
verwenden üblicherweise sagen Sie JA oder YES. (Bei großen
Festplatten, kann es zur besseren Ausnutzung der Kapazität
empfehlenswert sein mehrere Partition mit je ca. 500 MB bis zu 2 GB zu
erstellen. In diesem Falle sagen Sie nein und geben die
gewünschte Größe ein, danach als aktive Partition markieren,
erweiterte Partition für die volle Restmenge und logische
Laufwerke erstellen. (Siehe auch Festplatten
-Organisieren)
Danach starten Sie den Rechner erneut. Es wird wieder die Fehlermeldung erscheinen, die Sie meist mit F1 übergehen können.
Geben Sie nun von A: FORMAT C: /s + Enter ein.
Der Rechner sagt " Alle Daten auf der Festplatte gehen verloren, wollen Sie fortsetzen?, was Sie mit Ja (YES)
bestätigen.
Wenn Sie eine sichere Formatierung wollen, bei der alle Daten gelöscht werden,
die aber auch länger dauert, so geben Sie ein: FORMAT C: /u /s
Wenn dies abgeschlossen ist, können Sie die Diskette entfernen und der Computer wird dieses Mal ohne Fehlermeldung booten. Sie haben nun zwei betriebsbereite Festplatten und es ist Zeit die erste Festplatte auszubauen. Legen Sie nun beide Festplatte (isoliert durch Pappen ) nebeneinander neben den Rechner.
Nun überlegen Sie welche Festplatte C: und welche Festplatte D: werden soll und setzen Sie die Jumper auf beiden Festplatten entsprechend (Master mit Slave und Slave.)
Wird die bisherige Festplatte zu D: so müssen Sie, nach dem nachfolgende Eintragen ins Setup, FDISK erneut aufrufen und mit Option 3 die aktive Partition neu festlegen.
Sie können nun erneut Booten und tragen beide Festplatten nun
in der richtigen Reihenfolge in das SETUP ein.
Prüfen Sie mit den beiden nebeneinander liegenden, angeschlossenen Festplatte ob beide Platten richtig angesprochen
werden. So vermeiden Sie bei Fehlern mehrmaliges Aus- und Einbauen.
Aber denken Sie auch daran, vor jeder Veränderung den Rechner auszuschalten. Niemals bei laufendem Rechner die Anschlüsse verändern.
Bauen Sie dann, wenn alles einwandfrei läuft, die beiden Festplatten ein, und verbinden Sie beide mit den Kabeln, die Reihenfolge spielt keine Rolle.
Nach Beendigung des Bootvorganges können Sie nun auf beide Festplatten zugreifen.
Betriebssystem auf größere Festplatte übertragen.
Es wird öfter vorkommen, dass zu einer vorhandenen Festplatte eine weitere
größere und schnellere Festplatte hinzukommt. Es
kann dann der Wunsch entstehen das Betriebsystem (Windows oder ein Anderes) auf die
schneller Festlatte zu übertragen. Dazu sollte auf der neuen Festplatte einen
kleine Primäre Partition (500 MB) und eine zweite Primäre Partition (10-20 GB) eingerichtet werden und die Platte sollte Master bzw. Maste mit Slave werden und die alte Festplatte Slave.
Oder die Alte wird Master am am 2. Slot und CD-ROM und DVD werden Slave. das
Übertragen erfolgt dann mit diesem Tool.
HDClone Free Edition 2.0 - deutsch. Die Free Edition von HDClone
ist das ideale Werkzeug zum Verschieben des Inhaltes kompletter Festplatten auf
neue und größere Festplatten. Die Free Edition passt auf eine Diskette und
bringt ihr eigenes Betriebssystem - Sphere SP - mit und ist so nicht von einem
evtl. installierten System abhängig. Wenn man auf eine neue größere Festplatte
wechselt, kopiert HDClone die Daten der alten Platte auf die neue, lediglich der
gewonnene Platz muss mit einer Partitionierungssoftware noch zugeteilt werden.
Man hat dieselbe Umgebung wie vorher, aber jetzt auf einer größeren (und
meist schnelleren) Festplatte.
http://www.winload.de/beschreibung.php?programm_id=28527
Hilfe bei Problemen:
An- Aus Schalten: soll der Rechner ausgeschaltet werden oder anbleiben?
Bios: Rechner Setup und Bios Einstellungen. Wie vorgehen, was ändern ?
Computer Einführung: Fridolin, ein Buch. Eine unterhaltsame Einführung in die PC-Anwendung.
Computer Grundausstattung: Was man für den Computer an sonstigen Programmen unbedingt braucht.
Computer Notfall: Probleme beseitigen und Problemen vorbeugen, mit vielen nützlichen Tabellen.
Computer Sicherheit: Viren, Firewall, Dialer und andere Sicherheits-Informationen.
Computer Umbau: Wie erweitert man einen PC und
Wann lohnt sich ein Umbau.
Datensicherung:Möglichkeiten, Vorgehensweisen, Datenträger behandeln, Daten retten.
Dateiendungen. Was sie bedeuten und kann man sie löschen.
Festplatten: Wie baut man eine weitere Festplatte ein,
Festplatten richtig verwalten,
SCSI einrichten und verwalten,
Raid für IDE Festplatten verwenden
Win95/98 Plug- and- Play: wie es funktioniert und wie man Probleme vermeidet.
Professioneller Service: regional gegliedertes Verzeichnis der PC-Hilfeleister.
Win95/98/ME/2000/XP Ressourcen Wie verwalten, ändern und sichern. Hilfreiche Programme.
Win95/98 Tipps zahlreiche Tipps zur Anwendung und Installation.
Windows ME Einführung in Installation und Anwendung für Anwender mit Windows-Kenntnissen
Windows 2000. Einführung in Installation und Anwendung für Anwender mit Windows-Kenntnissen.
Windows XP installieren und Anwenden
Windows Starten und Beenden. Probleme lösen, die dabei auftreten.
Windows Probleme beseitigen. Insbesondere den schweren Ausnahmefehler.
Internet Informationen: Wissenswertes über das Internet und den Zugang in das Internet.
Hilfe finden Sie aber auch in den Foren auf meiner Homepage.
© 1997,1998, 1999, 2000, 2001,2002,2003,2004, 2005 Walter Scheffel.
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