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Der Ausgangspunkt Unix:
Das Mehrbenutzer- und Multitasking- Betriebsystem wurde 1969 in den AT &T
Bell Laboratorium entwickelt. Das in C geschriebene System war
insbesondere für Minicomputer Serversysteme zugeschnitten und war nicht von der
Hardware Struktur so abhängig wie die damaligen Konkurrenten. Von Unix gab
es zahlreicher Versionen wie zum Beispiel AIX (von IBM adaptierte
Version) A/UX (Apple Macintosh Version).
Die Gnu-Lizenz:
Die GNU-Bewegung entstand um die Anwendung von Unix durch frei verfügbare
Software zu fordern und schaffte die Voraussetzungen dafür durch die
General Public Lizenz die die Voraussetzungen
für de Open Source Software erst schaffte. Im wesentlichen legte dieses Lizenz
fest, dass nur der Vertrieb und der Support berechnet werden darf und dem Käufer
das Recht eingeräumt werden muss den Code zu modifizieren und es unter dem
gleichen Recht weiter zu vertreiben. Es gab damals bereits unter GPL
eine C-Compiler, der wohl das erste auf Linux übertragene Produkt wurde, dass
dann die Übernahme vieler anderer Programme ermöglichten.
Die Organisation: http://www.gnu.org/home.de.html
Der Text: http://www.gnu.de/gpl-ger.html
Linus Torvalds und Linux
Linus Torwalds entwickelte als finnischer Student aus der Unix System V
Rlease 3 für PCs mit Microprocesor 80386 den ersten Linux Kernel. Ein
Kernel enthält die Grundfunktionen eines Betriebssystems für Speicher, Dateien
und periphere Geräte.
Am 17. September 1991 stellte er dann Linux 0.01 auf einem öffentlichen
FTP-Server zum Download zur Verfügung. Der Quellcode umfasste 241 KByte.
Am 9. Juli 1996 veröffentlichte Linus Torvalds den Linux-Kernel 2.0. . Am selben
Tag wurde Tux, der Pinguin, zum offiziellen Logo für Linux.
Mit Hilfe der GNU-Bewegung entstand dann unter seiner Führung die
Linux-Community Die sich in viele verschiedene Entwicklergruppen für
Linux. Linux-Software und andere Open Source Produkte wie Mozilla und
Openoffice aufteilt. Alle gehen dabei von der GNU-Lizenz aus und stehen
über das Internet in lockerer Verbindung. Ein großer Teil verdient den
Lebensunterhalt in Software-Firmen oder wird von diesen gesponsert.
Interviews mit Linus Torvalds: http://www.linuxfocus.org/Deutsch/March1998/article27.html
und
http://www.tecchannel.de/betriebssysteme/551/
Die Distributionen;
Die Distributionen haben die meiste Arbeit zu Verbreitung von Linux geleistet.
Sie stellen aus der frei verfügbaren Linux-Software die Distributionen zusammen
und führen Anpassungen durch. Für die Bereitstellung, die Verpackung und die
Handbücher so wie für den Service für registrierte Benutzer berechnen sie Gebühren.
Heute gibt es nicht nur unterschiedliche Distributer sonder auch bei Ihnen
unterschiedliche Distributionen zum Beispiel für Server und, für Desktop.
Allerdings toben unter den Anwendern wahre Glaubenskriege, die fernab einer
sachlichen Diskussion ihre Distribution für die einzig richtige halten.
Allgemeiner Überblick:
Englische Webseite die auch alle deutschen Distributionen anzeigt:
http://www.linux.org/dist/
60 Linux Distributionen im Überblick (auch eingestellte):
http://www.tecchannel.de/betriebssysteme/768/
Die aktuellen Linux-Distributionen (engl.)
http://distrowatch.com/
Welche Distribution ist die Richtige?
http://xob.wuer.de/Comp/distributionen.html
Die wichtigsten Distributionen:
Suse http://www.suse.de/de/
der deutsche Distributer wurde von Novell übernommen.
SUSE aus dem Internet:
http://portal.suse.de/sdb/de/1998/01/lmuelle_suselinux_internet.html
RedHat http://www.redhat.de/
Fedora Linux
Die RedHat Version für Privat-Anwender:
http://fedora.redhat.com/
Mandrakelinux: http://www.mandrakelinux.com/de/
Debian: http://www.debian.org/index.de.html
Knoppix: http://www.knopper.net/knoppix/
Eine von CD-ROM startende Distribution. Ideal zum testen, arbeiten und anonym
surfen.
Vector-Linux: http://www.vectorlinux.com
Eine englische Distribution mit deutscher Tastatur-Unterstüzung, die sehr wenig
Platz und Ressourcen erfordert.
Gentoo Linux:
http://www.gentoo.org/
Nach laden einer kleine ISO-Datei wird die Distribution aus dem Internet
nachgeladen. (engl.)
Slackware Linux:
http://www.slackware.com/
Ein Profi-Projekt, frei konfigurierbar (engl.)
Ubunto Linux:
http://www.ubuntu.com/download
Eine Distribution, die es auch in verschieden Abwandlungen gibt.
Distributionen laden oder beziehen.
Ditributionen kann man bei den angegebenen Adressen als Datei laden
und auf CD-ROM oder DVD brennen. Das Laden dauert aber meist Stunden. Gegen
relativ geringe Gebühren können die CDs oder DVDs bei den nachfolgenden
Adressen bestellt werden und werden nach meiner Erfahrung schnell geliefert.
http://www.liniso.de/
und http://iso-top.info/
und http://www.LinuxISOs.de/catalog
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Über Hinweise für die Ergänzung und Verbesserung freue ich mich, und danke allen, die es bereits getan haben.
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ã2004, 2005, 2006 Walter Scheffel.
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