Linux Tipps und Tricks     Geändert 11,. Dezember  2004

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Wie auf allen meinen Webseiten verweise ich auf deutschsprachige Webseiten, auf vereinzelte englischsprachige Webseiten wird mit (engl.) verwiesen.

Zeichenerklärung:
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Bei Befehlen ist das was individuell einzugeben ist  blau dargestellt.

Anwendungen.
Newsreader:
Musterdatei für Linux-Newsreader "slrn".  Viele Programme werden unter Linux über Textdateien konfiguriert. Im Fall des Newsreaders "slrn" finden Sie allerdings keine Musterdatei für die Konfigurationsdatei "~/.slrnrc". Sie müssen sie aber nicht wirklich komplett selbst schreiben. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können. http://www.pcwelt.de/tipps/software/internet/39736

Ereignis auslösen:
Der PC als Wecker: at
. Soll ein Ereignis nur ein Mal ausgelöst werden, wäre die Einrichtung eines Eintrags in der Cron-Tabelle zu umständlich. Für diesen Fall gibt es den Befehl at.  Beispiel: Sie wollen um 7 Uhr mit Musik geweckt werden. Mp3-Sound können Sie auf der Konsole mittels des Befehls play abspielen. Die Befehlszeile für den "Wecker" sähe also so aus (bitte auf der Konsole oder in einem xterm eingeben, Pfad zur Musikdatei und Weckzeit entsprechend anpassen):
echo "play /pfad/zu/musik.mp3'" | at 7:00
Kommt im Pfad bzw. im Namen der Musikdatei ein Leerzeichen vor, so muss der Pfad in einfache Anführungsstriche gesetzt werden:
echo "play '/pfad/zu meiner/musik datei.mp3' | at 7:00
Es ist auch möglich, zur Uhrzeit einen Tag anzugeben:
echo "play '/pfad/zu/frohe weihnachtslied.mp3' | at 7:00 24.12.2004
Selbstverständlich können Sie mit at nicht nur Musik abspielen. Jeder Befehl, den Sie in die Konsole eingeben können, kann auch über at gestartet werden. Dieser Befehl z.B. fährt den Rechner um 17 Uhr herunter (muss als root eingegeben werden):
echo "halt" | at 17:00  Aus:   http://www.pc-magazin.de

Wörterbücher.
Kompaktes Wörterbuch: Ding
. Ohne Englisch geht nur wenig, wenn man sich in Newsgroups und internationale Websites begibt. Ein kleines, handliches Wörterbuch-Programm wie Ding ist hier eine große Hilfe.  Lesen Sie mehr im    http://www.pc-magazin.de/praxis/linux/Know-How/artikel/214

Befehle.
History durchsuchen.
Einer der vielen Vorteile der bash ist, dass man einmal eingegebene Befehle jederzeit wiederholen kann (zumindest, solange sie im History-Speicher enthalten sind). Mit der Pfeil-nach-oben und der Pfeil-nach-unten Taste kann man bequem eine Handvoll Befehle vor- und zurück blättern. Bei der Suche der genial formulierten Befehlszeile von vor drei Tagen kann diese Methode aber sehr fingergelenkfeindlich werden.
Besser ist dann die Suchfunktion, die Sie mit xxx aufrufen. Geben Sie nun einen beliebigen Teil der gesuchten Befehlszeile sein (dies muss nicht der Anfang - auch Teilstücke aus der Mitte der Zeile werden gefunden), und die bash zeigt Historyeinträge an, die die Eingabe enthalten. Ergänzen Sie die Eingabe, bis der passende Eintrag gefunden ist - oft sind so nur wenige Zeichen nötig, um eine lange Befehlszeile wieder zurück ins Leben zu rufen   Aus:   Linux-Newsletter:  http://www.pc-magazin.de

Aliases - langes wird kurz.  Für oft gebrauchte Befehle bietet Ihnen die bash die Möglichkeit, eine Abkürzung, einen Alias zu definieren.  Nehmen wir an, Sie verwenden sehr häufig den Befehl   ls -lh   zum Auflisten von Dateiinformationen (-l bewirkt, dass alle Angaben gezeigt werden, -h bewirkt eine übersichtlichere Darstellung der Dateigrößen), dann könnten Sie dafür zum Beispiel die Abkürzung ll erzeugen:     alias ll="ls -lh"     Statt ls -lh genügt nun die Eingabe von ll.
Welche Aliases aktiv sind, bekommen Sie angezeigt, wenn Sie den Befehl  alias   ohne Parameter eingeben.
Wenn Sie einen Alias immer wieder brauchen, können Sie sich das händische Eingeben ersparen. Für unser obiges Beispiel müssten wir die folgende Zeile an die Datei ~/.bashrc anfügen:   alias ll="ls -lh"
Speichern Sie die Datei ab, ab jetzt steht der Alias in jeder neu gestarteten interaktiven Nicht-Login-Shell zur Verfügung.
Aus Linux-Newsletter des PC-Magazin  http://www.pc-magazin.de

Die wichtigsten  Linux Befehle.
werden auf dieser Webseite dargestellt: http://www.linux-fuer-alle.de/?docid=33

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Bilder
Bilder drehen per Drag 'n Drop. 
Wer seine Fotosammlung einscannt oder digital fotografiert, kennt das Problem: immer wieder müssen Bilder gedreht werden, weil sie falsch herum gespeichert wurden. Deshalb immer gleich ein dickes Bildbearbeitungsprogramm starten zu müssen ist ärgerlich. Gut, wenn man für diesen Zweck ein paar handliche Icons auf dem Desktop hätte, die den Job per Drag 'n Drop erledigen.
Dank ImageMagick (eine sehr vielseitige Sammlung von Grafiktools, die den meisten Linux-Distributionen beiliegt) ist das machbar. Zunächst aber müssen wir ein kleines Skript schreiben:
Datei drehen_rechts:
#!/bin/sh
xterm -e convert -rotate 90 $1 $1

Datei drehen_links:
#!/bin/sh
xterm -e convert -rotate 270 $1 $1

Datei drehen_180°:
#!/bin/sh
xterm -e convert -rotate 180 $1 $1

Erzeugen Sie die 3 Skripte in einem Verzeichnis Ihrer Wahl, und machen Sie sie ausführbar.  Nun erzeugen Sie Verknüpfungen zu diesen 3 Skripten auf dem Desktop (es ist egal, ob Sie KDE, GNOME oder Rox benutzen). Wann immer wieder ein Bild gedreht werden muss, müssen Sie es nur noch mit der Maus aus dem Dateimanager auf die passende Verknüpfung ziehen. Aus:  http://www.pc-magazin.de

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Datei- und Programm-Veraltung
Programme können sie wie eine Datei öffnen, lesen oder beschreiben (wenn sie dürfen), Traditionell liegen die Gerätedateien im Ordner /dev(ice)so ist z.B: /dev/mem - natürlich der Hauptspeicher /dev/cmos - das cmos/bios, was sonst? /dev/hda - die erste Festplatte am ersten Kontroller /dev/console - das erste Terminal (Tastatur/Monitor) usw. Dieses Konzept ist einfach und hat eine Besonderheit: Sowie ein neues Gerät angeschlossen wird und der Treiber installiert ist, kann jedes Programm, das Dateien lesen und schreiben kann, auch dieses Gerät bedienen, selbst wenn es das Gerät (z.B. DVD) gar nicht gab, als das Programm erstellt wurde. Insgesamt hat man ein Modulares System, wo alte und neue Geräte und Programme sinnvoll aufeinander aufbauen können und sich ergänzen. z.B. gibt es immer noch die zwei Archivierungsprogramme (Packer) tar und cpio. Sie wurden nur durch die zwei Komprimierprogramme zip und bzip2 ergänzt, den alten Komprimierer compress gibts immer noch. Deswegen kann man jetzt unter Linux auch 10 Jahre alte Sicherungs- bänder lesen und problemlos auspacken, wenn sie damals mit tar oder cpio erstellt wurden. Heute gibt es Brenner und man kann zum Packen die neueren Komprimierer verwenden und die Ausgabe gleich an ein Brennerprogramm weiterleiten, was das Ergebnis auf ein Rohling brennt. Und man kann sicher sein, dass sich diese CD/DVD's auch in 10 Jahren noch auspacken lassen.

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Distributionen
Ergänzungen zu der generellen Darstellung
Die Vector Linux-Distribution VectorLinux 4.0 http://www.vectorlinux.com  . Man kann ein bootbares ISO Image von ca. 240 MB von der Homepage downloaden. Es muss auf einer Partition installiert werden, dort belegt es ca.639 MB. Programme und Dokumentation sind englisch, deutsche Tastatur wird unterstützt. Es soll noch mit 64 MB flüssig laufen.
Programme und einige Windows Manager sind in stabilen Versionen installiert, die nur wenig Speicher brauchen. Das moderne Linux erkennt auch USB Geräte wie Kamera und USB Stick. Neue Geräte und zusätzliche DOS/ Windows Partitionen müssen in /etc/fstab eingetragen werden (ist einfach) und können dann mit der rechten Maustaste (Kontextmenü) an- und abgemeldet werden.
Fertig installierte Programme sind ziemlich komplett. Das System lief bei mir sehr stabil, kein Absturz nach 10 Stunden Test mit vielen der enthaltenen Programme. free zeigt nach den 10 Stunden an, dass von meinen 512 MB nur 247 MB verwendet werden davon 69 MB Buffer und 91 MB Cache. Es sind also effektiv nur 87 MB belegt, ein PC müsste mit 128 MB RAM flüsig laufen. (angeblich bereits mit 64 MB).Als Windowsmanager sorgt IceWM oder zwei andere statt KDE oder Gnome für schnellen, Ressourcen schonenden Start.
Außerdem noch in der Distribution enthalten: 'C', C++ 3.2.2, ein eigener grafischer Paketmanager vecpkg (für Slakware Linux) die Internet-Browser Mozilla Firebird 0.6 und der Dillo E-Mail Client Sylpheed 0.9.4, ferner gFTP, GAIM. XChat, Dateimanager emelFM, Bildbearbeitung XV, Editor Nedit, eine einfache Textverarbeitung Abiword, mc (midnight commander), fast wie der Norton Commander.
Wer sich mit englischen Programmen anfreunden kann, und hier und da Hand anlegen will, bekommt zur Belohnung ein schlankes, superschnelles Linux, das sich gut erweitern lässt, obwohl eine sinnvolle Auswahl vorhanden ist. Niru Madani

Kanotix, live CD, lässt sich auf Festplatte installieren und unterstützt die verbreitete Fritz!Card DSL. Es beruht auf Knoppix.
Erforderlich: 256 MB RAM Speicher belegt 2 GB auf der Festplatte und bringt aktuellste Programme mit.  Installation auf Festplatte ist in <30 min erledigt.
Auszug installierter Programme
OpenOffice 1.1.0, deutsche Version
Mozilla 1.5-3, deutsche Version
Mozilla Firebird 0.7
Sylpheed 0.9.7 (email Programm)
xmule v1.6.1 - p2p
Chat - bitchX, AIM u. viele andere Protokolle
Digicam Erkennung
w3m - Textbasierter Browser
k3b - Brenner für CD und DVD
KNotes - Haftnotizen
KJots - kurze Notizen schreiben und diese verwalten
KAlarm - Wecker
ding - Wörterbuch deutsch <-> englisch
Lernprogramme:  KTouch - Schreibmaschinenlernprogramm
Spiele:  Skat, KBackgammon, und andere kleinere Spiele
Tools:  Partition Image 0.6.2 - Sicherungsprogramm
QtParted v0.4.1-cvs - Partition Editor  
Surfen ist einfach und unkompliziert, Java ist korrekt installiert, Chatten läuft auch.
Kanotix Forum: http://kanotix.mipooh.net/
ISO- Datei Download bei: http://debian.tu-bs.de/knoppix/kanotix/

DamnSmallLinux (nur englisch)
Kleinstes Linux mit grafischer X Oberfläche. Läuft ab 486er mit 64 MB RAM auf 200 MB Festplatte, auch Live von CD.
Inclusive Tabbed Browser, Filemanager, Email client, ftp client, mini http Server, vnc client, C´ Compiler usw.
Ist gut für ältere Monitore geeignet.   Basiert auf Knoppix und Debian.
Iso Datei download bei:  http://www.damnsmalllinux.org/

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Editor,  Dateien bearbeiten
Mini-Kurs: vi in 5 Minuten.
Auf den ersten Blick ist vi nur fürchterlich. Nichts scheint intuitiv, der zufällige Benutzer kann das Programm nicht einmal beenden. Warum sollte man sich überhaupt mit diesem anachronistischen Tool aus der Computersteinzeit abgeben? Lesen Sie mehr im   http://www.pc-magazin.de/pclinux/Know-How/seite/456

Große Dateien aufteilen. Oft hat man das Problem, eine sehr große Datei mit einer Diskette transportieren zu müssen. Problematisch wird das, wenn die Datei für eine einzelne Diskette zu groß ist. In einem solchen Fall hilft Linux aber auch weiter, und zwar mit Unterstützung in Form des ,split' Befehles.
Der Split Befehl erhält eine Reihe an Parametern und muss wie folgt aufgerufen werden.
split -b 1440k QuellDatei BasisName
Mit -b gibt man an, dass die Datei nicht zeilenweise sondern byteweise betrachtet werden soll. 1440k bestimmt die Größe der einzelnen aufgeteilten Dateien. QuellName ist natürlich der Name der aufzuteilenden Datei und BasisName ist der Name der als ,Basis' für die Namen der erzeugten kleineren Dateien verwendet wird.
Um eine derart aufgeteilte Datei später wieder zusammenzusetzen verwendet man den ,cat' Befehl:   
cat BasisName* > NameDerZielDatei                                Aus: http://www.pc-magazin.de

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E-Mail
E-Mail-Rundbrief von der Kommandozeile.  Wenn Sie den selben Text an mehrere Empfänger senden wollen, können Sie das ganz bequem über die Kommandozeile erledigen.  Zuerst erzeugen Sie eine Datei mit der eigentlichen Mitteilung. In unserem Beispiel heißt sie brief.txt und liegt in unserem Home-Verzeichnis.  Nun geht es ans Versenden. Dazu geben wir folgendes am Befehlsprompt ein:
mail -s "Grosse Party" hans@dampf.de heidi@alm.de freddy@krueger.de < brief.txt
Mit dieser einen Befehlszeile schicken Sie brief.txt mit dem Betreff "Grosse Party" an Hans, Heidi und Freddy. Das "-s" steht dabei für "subject" und bewirkt, dass der folgende Text als Betreffzeile erscheint. Bei einem einzelnen Wort können Sie die Anführungszeichen weglassen, bei mehreren Worten sind sie Pflicht.
Aus Linux-Newsletter des PC-Magazin  http://www.pc-magazin.de

Antwortzeile in Mozilla-Mail anpassen.  Sie verwenden das Mailprogramm von Mozilla. Wenn Sie auf eine Mail antworten, steht in der Einleitungszeile als Vorgabe schlicht "<Person> schrieb:". Sie finden in den Einstellungen keine Möglichkeit, diese Zeile anzupassen, etwa sie um das Datum zu ergänzen oder eine andere Sprache zu verwenden. Die Einleitungszeile für die Antwort lässt sich nur über versteckte Einstellungen anpassen. Wir zeigen Ihnen wie es funktioniert http://www.pcwelt.de/tipps/online/email/39391

Festplatten
Festplatte installieren und Einrichten
Wird auf dieser Webseite ausführlich erklärt: http://www.linux-fuer-alle.de/?docid=210 

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Installation
Linux (+KDE) installieren für Windows Anwender
Für Computeranfänger gilt: Linux ist einfacher zu installieren, als Windows, wenn man eine aktuelle Distribution verwendet. Einfach mit der CD-ROM starten. Auswahl: gesamte Festplatte verwenden und alle Vorschläge akzeptieren. Das liegt daran, dass Linux Distributionen neuer sind, als Windows Versionen, die meist 5 Jahre halten müssen.
Wenn eine Festplatte schon von Windows ganz belegt wird, muss man für Linux vorher Platz schaffen, indem die Windows Partition verkleinert wird. Das kann Mandrake oder Suse beim Installieren erledigen.
Als Vorbereitung muss man die Windows Partition, die verkleinert werden soll, vorher unter Windows defragmentieren.
Für das Verkleinern kann man auch Partitionierer wie Partition Magic oder Acronis Partition Expert verwenden.
Diese sollte man jedoch nur zum Verkleinern von Windows verwenden. Den Rest für Linux einfach freilassen. Dann kann man beim Installieren von Linux einfach wählen:  Freien Platz der Festplatte verwenden

Linux optimal installieren
Auswahl der Distribution: Am Besten eignet sich eine Distribution, die dem Alter des Computers entspricht, besser etwas neuer ist.
Speicherbedarf: 128 MB RAM gehen, sind aber etwas knapp. .ab 256 MB kommt Freude auf, mit 512 MB kann man aus dem Vollen schöpfen
Festplattenbedarf:, Empfehlung: swap - fdisk type 82 (swap) 256 MB
 - fdisk type 83 (Linux) 6 GB, 2,7 GB belegt, 3,2 GB frei/home
 - fdisk type 83 (Linux) 12 GB, 5,5 GB belegt 6,8 GB frei
Beispiel bei mir (df):
/dev/hda10 - 512 MB swap
/dev/hda11 5967928 2756484 3211444 47% /
/dev/hda12 12289312 5453312 6836000 45% /home
Dateisystem:  Für / (root) und /home verwende ich reiserfs
Extra Bootpartition: Wird oft wird empfohlen, das gilt nur für ältere PCs, (bis 1999) die nur bis Cylinder 1024 starten konnten.
Testinstallation: dazu  braucht man auch keine extra/home Partition, /home vereinfacht bloß die  eventuelle Neuinstallation oder Wiederherstellung,ohne die /home Daten zu löschen.Eigentlich braucht man nur / (root), Linux läuft sogar ohne swap (Auslagerungsdatei) bei >= 256 MB RAM

Partitionierung: 
Am besten vorher partitionieren, egal womit,Linux fdisk ist optimal und funktioniert sehr gut. Partitionierungsprogramme sollte man vorsichtshalber nicht wechseln. z.B.: kann auch mit Partition Magic partitioniert werden, irgendeinen Typ einstellen, später mit Linux fdisk den Typ ändern in 82 - Linux swap oder 83 - Linux Partition.
Linux kann in jeder primären oder in der erweiterten Partition laufen und arbeiten. Am wenigsten stört es Windows, wenn das Ende der Erweiterten Partition für Linux verwendet wird. Eine automatische Partitionierung funktioniert, ist aber meist nicht so optimal. Bei Suse z.B. swap am Ende der Festplatte :-( Wenn man zwei Festplatten drin hat, geht swap möglichst am Anfang der zweiten Festplatte, dahinter kommt /home Festplatten mit unterschiedlichem Alter >2 Jahre sollte man nicht verwenden, sie haben Geschwindigkeitsunterschiede von 10-fach, das behindert. Suse bis 8.2 hat nicht so ne gute Monitorerkennung. Es wird 1200xXXXX Auflösung vorgeschlagen, obwohl der Monitor das nicht kann. Hier muss man beim Installieren aufpassen, wenn es abgefragt wird  Niru Madani

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Internet-Zugang
Mit AVM-Produkten.
CAPI4Linux konfigurieren.
Mit den CAPI4Linux Treibern können Sie komfortabel eine Internetverbindung über die ISDN- und DSL-Controller von AVM herstellen. Unser Artikel beschreibt Schritt für Schritt, wie Sie hierbei vorgehen müssen: http://www.avm.de/de/index.php3?News/artikel/newsletter/capi4linux_einrichten.html

Kernel
wie man einen Kernel kompiliert und/oder patcht.
Lesen sie auf dieser Webseite: http://www.chip.de/forum/thread.html?bwthreadid=442139
Informationen und Anleitungen zum Kernel: http://www.pollti.de/cgi-bin/forenserver/foren/F_0052/cutecast.pl?forum=32&thread=1490

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Konvertieren, umwandeln.
Hex/Dez/Binär-Kovertierung in der Shell.  Bei der Administration eines Linux-Systems oder beim Programmieren ist es immer wieder nötig, Werte zwischen hexadezimalen, dezimalen und binären Zahlensystemen zu konvertieren. Dazu ist kein Taschenrechner nötig - der Befehl bc erledigt das für uns:
Hexadezimal in dezimal umwandeln:  echo -e 'ibase=16;FFFF' | bc
Dezimal in hexadezimal umwandeln:  echo -e 'obase=16;255' | bc
Dezimal in binär umwandeln:             echo -e 'obase=2;12345' | bc
Der Parameter 'ibase' bzw. 'obase' bedeuten die Zahlenbasis für die Ein- bzw. Ausgabe.
Bei der Angabe der Zahlenwerte für die Umwandlung ist zu beachten, dass die in Hexadezimalwerten vorkommenden Buchstaben groß geschrieben werden müssen! Aus:   http://www.pc-magazin.de

Windows-Dateien: Zeilenenden beseitigen.  Wenn Sie eine Textdatei von einem Windows-User bekommen, steht hinter jeder Zeile ein "^M". Das kommt von den unterschiedlichen Zeilentrennern, die Windows und Linux verwenden. Um eine solche Datei zu bereinigen und für Linux fit zu machen, genügt eine Befehlszeile (bitte auf der Konsole oder in einem xterm eingeben und passende Dateinamen einsetzen):
tr -d '\r' < windowsdatei.txt > linuxdatei.txt
Erklärung: Der Befehl tr ersetzt einzelne Zeichen. Der Parameter -d weist tr an, das genannte Zeichen mit nichts zu ersetzen, also zu löschen.
Aus:  http://www.pc-magazin.de

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NTFS unter Linux
NTFS, das WinXP Dateisystem unter Linux
Wird auf dieser Webseite ausführlich erklärt: http://www.pc-experience.de/wbb2/thread,threadid-7335,sid-5e1a19cb788151c51bb9eff14afb15e2.htm 

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Notfall  unter Linux
Auch bei Linux gibt es Notfälle wie einen Systemzusammenbuch, bei dem meist das Problem, das vor dem Rechner sitzt, die Ursache ist. Wer etwas Englisch kann, kann diese mit einer Notfall CD-ROM beseitigen   (Iso-Datei) und eine pdf-Datei mit Hilfe-Informationen laden. http://www.sysresccd.org/

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Prozess Management
Prozess Feststellen
ps -u My_Username  alle eigenen Prozesse anzeigen lassen um diese mit grep zu durchsuchen und  so die Prozess-ID finden, die man zum Löschen braucht.

Prozess Löschen
kill prozessID

Prozessmanager aufrufen.
top oder kpm

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Shell
Shell mit eingebautem CD-Brenner. CD-Brennprogramme sind gut, aber wie so oft ist die Shell schneller. Und in diesem Fall sogar eindeutig bequemer - statt ausgiebigem Maustraining ist alles mit ein oder zwei Befehlszeilen erledigt. Lesen Sie mehr im http://www.pc-magazin.de/praxis/linux/Know-How/artikel/215

Sicherheit und Sicherung.
Eine Anleitung für sicheres Linux
Finden Sie auf dieser Webseite: http://www.zdnet.de/z/itmanager/0,39023861,2124249,00.htm

Sicherung mit tar

Weitere Sicherungsmöglichkeiten:
Bestehen durch Programme meist mit graphischer Oberfläche:
Linux Backup: http://www.chip.de/downloads/c_downloads_8831937.html?tid1=9232&tid2=17551
Dateien/Verzeichnisse über Kabel, LAN oder Internet übertragen. http://www.shareware.de/linux/Datei__Datenverwaltung/Sicherheit_Backup/Backup/

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Start und Beenden
Neustart der grafischen Oberfläche (X-Windows)
Strg-Alt-BS (BS ist die Rückschritt Taste rechts oben.)

Startmeldungen untersuchen
Bei der Installation neuer Hardware und bei der Fehlersuche ist es oft nötig, die Meldungen zu sehen, die das System beim Start ausgibt. Das Kommando dmesg gibt diese Meldungen jederzeit wieder aus, und mit grep kommen wir schnell ans Ziel: 
Mehr dazu beim PC-Magazin: http://www.pc-magazin.de/praxis/windows/cm/tipps/tipps.php?nr=2&id=564

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Suchen und finden
find Ein sehr universelles Tool zum suchen: f
find . -newer /bin/bash -size +12k -type f
zeigt ab aktuellem Verzeichnis reguläre (normale) Dateien, die grösser als 12 Kilobytes sind und neuer als /bin/bash
oder
find /usr/bin -type f -perm -700
zeigt alle Dateien ab /usr/bin, die reguläre Dateien sind und zumindest der Eigentümer Rechte zum ausführen hat.
oder
find /usr/bin -type l
zeigt alle Dateien ab /usr/bin, die Verknüpfungen sind
oder
find /etc -type d
zeigt ab /etc alle Dateien, die Verzeichnisse sind

grep Universelles Textsuchtool gibt es auch für DOS/Windows:
grep -i /Mail$ alles.lst
Sucht in der Datei alles.lst nach der Zeichenfolge /Mail am Ende der Zeile ($) Gross-/ Kleinschreibung wird ignoriert. (-i)
Platzhalter für grep:
Zeilenbeginn: ^
Zeilenende: $
grep ^[0-9]*\.\) Linux-Tipps-Teil-2.txt
findet Überschriften in diesem Text, am Anfang der Zeile, beliebige Zahlen, dann Punkt und Klammer zu.

Testen
Wie schnell ist mein Programm?  Wer wissen will, wie rasant das selbst geschriebene Skript oder Programm läuft, kann dies sehr einfach über den Befehl time in Erfahrung bringen:  time Progammname
 Beispiel: so messen wir, lange der Befehl ls zum Anzeigen des Verzeichnisinhalts braucht:  time ls
 Der Befehl time ersetzt sicher keinen Benchmarktest. Nützlich ist er, wenn man bei der Entwicklung eines Skripts rasch zwischen zwei Alternativen entscheiden will.
 Aus:  http://www.pc-magazin.de

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USB
Wie man einen USB Memory-Stick anschließt
lesen Sie, an einem Beispiel ausführlich erklärt, auf dieser Webseite: http://www.linux-fuer-alle.de/?docid=160 

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Verbindungen, Ports? Ports: wer hängt dran?
Man muss nicht paranoid sein, um wissen zu wollen, auf welchen Ports des Systems was auch immer geschieht. Der Befehl netstat sorgt hier für Klarheit. Mit    netstat -na | grep -i listen  bekommen Sie angezeigt, welche daemons auf welchen Ports "lauschen", d.h. auf eine Verbindung nach draußen warten.
Wenn Sie sich über tatsächlich gerade existierende Verbindungen informiert werden wollen (z.B. wer gerade eine Webseite von Ihrem Apache abruft), erfahren Sie mehr mit diesem Befehl:   netstat -na | grep -i established
Hinweis:  Erhalten Sie keine Ausgabe, so kann dies daran liegen, dass die Ausgabe Ihres netstat ins Deutsche übersetzt wurde. In diesem Fall versuchen Sie bitte:
netstat -na | grep -i verbunden    Aus:   Linux-Newsletter: http://www.pc-magazin.de

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Verzeichnisse?
Verzeichnisse schnell im Griff. 
Einen Pfad wie diesen gibt man nicht gerne ein: /usr/local/share/icons/hicolor/32x32/apps
Vor allem nicht, wenn man die dort liegenden Dateien häufig benötigt. Sie sparen sich viel Arbeit, wenn Sie sich für solche Fälle einen Link in Ihrem Home-Verzeichnis anlegen  (das Folgende ist eine Zeile):
ln -s /usr/local/share/icons/hicolor/32x32/apps/home/ihrname/apps
Nun steht Ihnen der Link ~/apps zum bequemen Zugriff zur Verfügung.  Wenn Sie KDE verwenden, können Sie den Link auch direkt auf den Desktop legen. Dies können Sie mit der Maus tun, oder über die Konsole (das Folgende ist eine Zeile):
ln -s /usr/local/share/icons/hicolor/32x32/apps /home/ihrname/Desktop/apps        Aus:    http://www.pc-magazin.de
Besser geht es auch  gleich so:
ln -s /usr/local/share/icons/hicolor/32x32/apps  ~/apps

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Windows Emulation, Linux unter Windows
Eine kostenlose Unix-Umgebung unter Windows mit Cygwin
Auf zwei Webseiten gibt es eine Erklärung und Installationsanweisung: http://www.little-devil.de/cygwin/body_cygwin.html
und   http://www.pl-forum.de/t_system/cygwin.html
Ein ausführliches Tutorial: http://tutorials.tanmar.de/cygwin.php
  und   http://www.pl-berichte.de/t_system/cygwin.html
  und   http://www.uni-giessen.de/hrz/software/cygwin/xfree86/install-anleit.html

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Zugriff auf Windows-Festplatten, -Verzeichnisse, -Dateien
Auf Windows-Partitionen mit Linux schreibend zugreifen. Für den Datenaustausch mit einem parallel installierten Windows-System möchten Sie mit Linux regelmäßig auf eine FAT-Partition zugreifen. Auf die gemountete Partition hat allerdings nur der Benutzer root Schreibzugriff – normale Benutzer dürfen lediglich lesen. PC-WELT sagt Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können http://www.pcwelt.de/tipps/betriebssysteme/sonstige/39515

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Über  Hinweise  für die Ergänzung und Verbesserung freue ich mich, und danke allen, die es bereits getan haben.

Bitte benachrichtigen Sie mich über fehlerhafte Links durch vorausgefüllte E-MAIL und ergänzen Sie bitte diese Mail möglichst durch hineinkopieren des Links.  Danke.

Danksagung: Viele dieser Tipps verdanke ich Niru Madani, der mit einem Thema in den Foren praktische diese Webseite begründet hat.

ã 2004, 2005, 2006, 2007, 2008  Walter Scheffel. Die Weitergabe und Vervielfältigung darf nur vollständig ohne Änderungen und Ergänzungen erfolgen. Die Veröffentlichung im Internet, auf CD-ROM , in Mailboxen oder Foren und natürlich in Druckmedien, bedarf es meiner ausdrücklichen, schriftlichen Genehmigung im Einzelfall, die jedoch meist erteilt wird. Also bitte fragen.

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