Dieser Seite stammt in Idee und Ausführung von Simon Aschemeier (Viperboy), der diese Seite für Pchilfe zur Verfügung gestellt hat.

Kaufberatung: Windows PC . Version 1.2 vom 14.  Mai  2005

Der Kauf eines (neuen) PCs - Damit fängt alles

Damit Sie nachher auch zufrieden ihren Computer benutzen können, ist beim Kauf Umsicht geboten, denn nicht alles was glänzt ist auch Gold. Besonders skeptisch sollten Sie bei Sonderangeboten in Zeitschriften, Angeboten in Internet Auktionshäusern und viel zu niedrigen Preisen sein , denn oft arbeiten wird mit Tricks, um dem Nicht-Profi billige und schlecht ausgestattete Ware zu verkaufen. Diesen Verkäufern mangelt es nicht an dem technischen Verstand, sie wollen nur möglichst viel verkaufen und zwar auf Kosten von unerfahrenen Kunden, die ihre Methoden nicht sofort durchschauen.

Um ein PC Angebot genau verstehen zu können, bedarf es zunächst Grundkenntnisse  rund um die Hardware des PCs:
Im wesentlichen besteht jeder PC aus den folgenden Teilen:

  • Gehäuse + Netzteil
  • Mainboard
  • Prozessor
  • Arbeitsspeicher
  • Grafikkarte / on Board Grafikchip
  • Magnet-Laufwerke (Festplatte, Diskette)
  • optische Laufwerke (CD, DVD)
  • sonstige Erweiterungen / Eingabegeräte
  • Bei jeder dieser Komponenten kann getrickst werden, bei einigen hat es für die spätere Benutzung keine bis wenige Auswirkungen, bei anderen liegt die tatsächliche Leistung des Rechners jedoch weit unter der angepriesenen Funktionsvielfalt des Gerätes. Eines möchte ich Voraus stellen:

    Was Sie heute kaufen, ist morgen alt. - Was bedeutet, dass Sie sich keinen Falls daran stören sollten, wenn sie 6 Monate später das Gekaufte zu einem niedrigeren Preis oder mit höhere Leistung sehen. Wichtig ist, dass der PC das tut, was er für Sie tun soll.

    Damit Sie in Zukunft vorgetäuschte Leistung besser erkennen, gehen wir die einzelnen Bereiche durch, am Ende dieser Seite werden 7 Computerangebote vorgestellt und "analysiert". Auf jeden Fall sollten Sie bei jedem PC Angebot nach dem "Kleingedrucktem" suchen, ob mit Sternchen oder einfach so. Nicht zu vergessen ist die Software, denn ein Betriebsystem wie Windows ® XP gehört nicht immer zum Liederumfang, mehr dazu später.

    Gehäuse + Netzteil:

    Während das Gehäuse nur der Optik dient, kann eine zu schwaches Netzteil schwere Folgen bergen. Glücklicherweise sind so gut wie alle PC Angebote mit einem ausreichend starken Netzteil ausgestattet, wenn sie den Computer allerdings später aufrüsten wollen, zum Beispiel mit einer zweiten Festplatten, dann brechen manche Netzteile unter dem erhöhtem Spannungsbedarf zusammen. Wenn ein Händler Angaben zum Netzteil macht, was keinesfalls selbstverständlich ist, dann erfolgt diese meist in Watt. Die Watt-Angabe ist zwar nicht der beste Leitungsindikator, aber er hilft Ihnen trotzdem: Das Netzteil eines neuen PCs sollte min. 300 Watt stark sein.
    Das Gehäuse kann jeder nach seinem eigenen Geschmack wählen. Wenn in einer Werbeanzeige ein buntes Gehäuse mit Fenster und Licht steht, muss das nicht heißen, dass dieses im Preis inklusive ist. Wenn Sie sich nicht wirklich für das Innenleben des PC interessiere kann Ihnen das Gehäuse egal sein, ansonsten ist die Erweiterungsmöglichkeit, die Belüftung und die Verarbeitung Kriterien der Beurteilung.

    Das Mainboard:

    Das Mainboard ist das zentrale Teil eines jeden PCs, es kontrolliert alle anderen Teile und eine niedrige Qualität wirkt sich sofort aus. In einem guten und seriösem PC Angebot muss der Mainboard Hersteller samt Produktbezeichnung aufgeführt sein oder zumindest der verwendete Chipsatz auf dem Motherboard. Anhand dieser Daten können Sie dann im Internet die genauen Daten recherchieren um einen Überblick über die Funktionen und (falls es nicht im Angebot steht) den verwendeten Chipsatz zu erhalten. Es gibt aber einige Funktionen, die jedes aktuelle Mainboard bieten sollte:

  • PCI Express Slot für eine Grafikkarte, bei Billig Angeboten AGP 8x Slot
  • min. 4 USB 2.0 Ports (für Drucker, DigiCams,...)
  • 2 ATA 133 Controller (für Festplatte, CD,...) und S-ATA Controller
  • min. 2 DDR-RAM Sockel (für Arbeitsspeicher)
  • Ein Sound-Controller (für Audio Ausgabe) und ein Netzwerkchip sind bei vielen Board Standard. Während die Netzwerkkarte für DSL & LAN gut geeignet ist, ist bei dem Soundchip etwas zu beachten: Für Stereo Sound und einfache Aufnahmen reicht dieser Audio Chip voll aus. Haben sie jedoch vor, eine Raumklang Anlage anzuschließen oder professionell Ton aufzunehmen, ist über den Kauf einer hochwertigeren Soundkarte nachzudenken. Eine On Board Lösung unterstützt nicht richtigen Raumklang und 3D-Sound Erweiterungen  und sie belastet den Prozessor während der Raumklang- Wiedergabe.
    Jeden Chipsatz hier aufzuführen ist nicht möglich, da ständig weiter entwickelt wird und ein guter Chipsatz auf einem schlecht verarbeitetem Mainboard auch nichts bringt. Mehr Informationen zu Pentium 4 Chipsätzen: http://www.tecchannel.de/hardware/844/  Chipsatz Informationen bei c´t: http://www.heise.de/ct/Redaktion/ciw/chipsatz.html

    Der Prozessor:

    Oft auch Herz des Computer genannt, warum er leicht falsche Erwatungen erweckt.. Viele glauben immer noch, dass ein guter Prozessor allein einen guten Computer ausmacht. Diese Behauptung ist jedoch immer weniger de Fall, heutzutage entfaltet ein Prozessor nur seine tatsächliche Leistung, wenn die restlichen Hardwarekomponenten die gleichen Dimensionen haben und auf ihn abgestimmt sind. Es gibt durchaus Computer Angebote, in denen ein Prozessor der neusten Generation steckt, während die restlichen Komponenten dem Stand von vor zwei Jahren entsprechen.
    In sehr vielen Billig-PCs finden sich AMD® CPUs. AMD CPUs sind aber keinesfalls minderwertig, sie übertreffen Intel® CPUs oft im Preis/Leistungs-Verhältnis. Das heißt sie bringen eine ähnliche Leistung, bei niedrigeren Kosten.

    Intel und AMD haben derzeit 4verschiedene CPU Baureihen auf dem Markt:
    Intel Pentium 4®, Intel Xeon® und Intel Celeron®, Intel Itanium®
    AMD Athlon XP®, AMD Sempron®, AMD Athlon 64®, AMD Opteron®

    Innerhalb dieser Prozessor Baureihen gibt es natürlich wieder viele verschiedene Modelle. Xeon, Intanium und Opteron Prozessoren sind für Sie als Anwender nicht von Bedeutung, da es sich dabei um reine Server CPUs handelt. Der klassische AMD Athlon XP wird nich tmehr hergestellt, 2005 wird es für den Sockel A allerdings noch die neue Baureihe der Semprons geben, mehr dazu im nächsten Absatz. Pentium 4 Prozessoren gibt es in 5xx und 6xx und 7xx Versionen, eine höhere Zahl anstelle der x steht für höherere Leistung. Die 5er Version war die erste für den aktuellen Sockel 775, die 6er Version unterscheidet sich durch dopplet soviel Cache (schneller Zwischenspeicher) und die 64bit Erweiterung die 7er Version hat dazu noch einen höheren Frontsidebus. AMD Athlon 64 Prozessoren können auch mit 64bit rechnen, der zukunftssichere Sockel 939 ist hierbei dem kleinen Bruder Sockel 754 vorzuziehen.

    Die Semprons und Celerons

    AMD Sempron und Celeron Prozessoren werden oft als billige Notlösung beschimpft. Bei Celeron CPUs der 3xx Baureihe ist das zumindest teilweise zu verstehen, Celerons sind bewusst für Low Budget Rechner entworfen und können mit der Leistung von P4s innerhalb derselben Gruppe nicht mithalten. Anders sieht es bei Sempron CPUs aus, hier ist zwar die Bezeichnung verwirrend, aber Semprons sind identisch mit den ausgelaufenen Athlons (32bit), die folgende Tabelle zeigt die Verhältnisse. Der höherer Frontsidebus wird durch Herabsetzten des Mutliplikators erreicht.

    Sempron Modell Sockel Kern Entspricht:
    2200+ A T Bred B 1800+
    2400+ A T Bred B 2000+
    2600+ A T Bred B 2200+
    2800+ A T Bred B 2400+
    3000+ A Barton 2700+

     

    Tricks bei AMD CPUs:
    Einige Händler verkaufen Rechner mit so genannten AMD PRO Prozessoren. Diese CPUs gibt es aber nicht, in Wirklichkeit ist eine AMD Pro CPU eine übertaktete Duron / Athlon CPU, die keinesfalls die gleiche Leistung erreicht, am Ende dieser Seite bei den Angeboten werden Sie einige AMD PRO Systeme sehen. Diese CPUs sind auch als AMD xxxx + Prozessoren bekannt (ohne das XP)

    Generell:
    Hin und wieder sind gelötete Prozessoren zu finden. Diese CPUs sind fest dem Mainboard verbunden, ein Tausch daher nicht möglich, bei Aufrüstung oder defekt müssen beide Teile ausgewechselt werde. Daher ist vom Kauf abzuraten.

    Der Arbeitsspeicher (RAM):

    Der Speicher ist neben dem Prozessor maßgebend für die Leistung eines Computers. Gleichzeitig ist der RAM das anfälligste Teil und muss mit bedacht ausgewählt werden. Ich hab selbst mit PC Händeln die Erfahrung gemacht, dass sie nicht wissen, welcher RAM kompatibel ist. Bei einem PC Angebot sollten sie unbedingt den Hersteller des RAMS erfragen. Kennt der Händler den Hersteller nicht oder ist es NoName / OEM Speicher, dann ist der Speicher 99%ig von minderwertiger Qualität. Das macht sich durch Abstürze, Hänger oder Problemen bei der Installation von Windows bemerkbar.
    Ein hochwertiger RAM ist die Grundlage für sicheres und schnelles Arbeiten / Spielen . Markenhersteller sind unter anderem:

  • Infineon
  • Samsung
  • Corsair
  • Kingston
  • MDT
  • Apacer
  • Des weiteren ist für Windows XP ein Arbeitsspeicher von mindestens  256 MB nötig, um entspanntes Arbeiten zu gewährleisten. Installieren sie Windows XP auf einem System mit 128 MB RAN, dann ruckelt die Musikausgabe des Media Players, wenn sie nebenbei die Maus bewegen. Optimal sind 512 MB RAM oder mehr.

    Die Grafikkarte:

    Für Spiele ist eine schnelle Grafikkarte ein Muss, zum Arbeiten (also Internet, Textverarbeitung,...) reicht jede Grafikkarte bzw. der On Board Chip aus, weil keine dreidimensionalen Grafiken berechnet werden müssen. Ein On Board Grafikchip ist fest auf dem Mainboard integriert, die Leistung liegt sehr weiter unter dem Niveau von aktuellen gestreckten Grafikkarten. onBOard Grafikkarten haben keinen eigenen Speicher wie gestreckte Karten, sie benutzen einen Teil des Arbeitsspeichers mit. Daher ist zumindest ein Mainboard mit AGP Slot, zum Einstecken einer bessere Karte, zu verwenden. Eine Angabe wie 3D-Grafik sollten sie keinen Glauben schenken. Da es auf dem Markt unzählige Grafikchips gibt, ist hier eine Tabelle mit allen Chips und eine grobe Einschätzung deren Spieletauglichkeit:

    Grafikchip Arbeiten Spiele niedr. Auflösung, niedr. Details Spiele mitel.-hohe Auflösung, mittel-hohe Details Spiele sehr hohe Auflösung und Details
             
    Geforce 6800        
    Geforce 6600        
    Geforce 6200        
    Geforce 5900        
    Geforce 5700        
    Geforce 5600        
    Geforce 5200        
    Geforce 4 Ti 4600        
    Geforce 4 Ti 4200        
    Geforce 4 MX 440        
    Geforce 2        
             
    Radeon X850        
    Radeon X800        
    Radeon X700        
    Radeon X600        
    Radeon X300        
    Radeon 9800        
    Radeon 9700        
    Radeon 9600 XT        
    Radeon 9600 Pro        
    Radeon 9600 SE        
    Radeon 9200 SE        
    Radeon 9000        
    Radeon 8500        
             
    Intel 9xx onBoard        
    Intel onBoard        
    SiS onBoard        

    Ferner gilt:

  • XT(bei ATI), PRO, GT, XL= bessere Leistung als die Grundversion
  • XT(bei nvidia), SE, LE, MX = schlechtere Leistung als die Grundversion
  •  

    Extras wie ein TV Ausgang hat heutzutage jede Grafikkarte, wer Wert auf einen Videoeingang legt achtet bei der Wahl der Grafikkarte darauf. Für TFT Monitore, Beamer und zukünftige HD Videos ist der DVI-I Ausgang Pflicht.

    Magnetische Laufwerke:

    In erster Linie ist hiermit die Festplatte, der große Massenspeicher des Computers, gemeint. An Festplatten kann wenig getrickst werden, weil eine Festplatte mit zunehmender Kapazität bis zu einem gewissem Grad immer billiger pro Gigabyte wird. 40-80 GB sind Minimum, 120-160 GB ordentlich, 200 oder 250 gut. Trotz dem CD und DVD Zeitalter sollte im PC ein Diskettenlaufwerk eingebaut sein.

    Optische Laufwerke:

    Optische Laufwerke lesen oder schreiben mit einem Laser. Während CD-Brennen sehr preisgünstig geworden sind, geht die Tendenz zu DVD Brennern. Aktuelle DVD Brenner beschreiben DVD +R oder -R mit 16x Geschwindigkeit, wiederbeschreibare mit 4-8x, doppellagige (9 GB Kapazität) mit 2-4x. Mit weniger sollten sie sich aufgrund der niedrigen Preise für die neusten Brenner nicht zufrieden geben.

    Sonstiges Erweiterungen:

    Je nach Bedarf werden ISDN Karten, Modems, TV Karten eingebaut. Der Slogan "TDSL fähig" ist kein Kaufargument, denn jeder PC mit Netzwerkkarte ist TDSL fähig, Im Übrigen gibt es Netzwerkadapter ab 5 €. Mit gelieferte Tastaturen oder Mäuse sind nicht immer gut, meistens werden billige Produkte beigelegt. Auch hier auf Markenhersteller achten oder ob es kabellose Geräte sind.  Hilfreich sind Erweiterungen wie Kartenlesegräte und Front USB Anschlüsse.

    Damit hätten wir den "Inhalt" eines PC behandelt, doch um an ihm arbeiten zu können, benötigen sie natürlich ein Betriebsystem, heute meistens Windows XP. Doch das wird bei vielen Billig-Angeboten nicht mitgeliefert, der Händler verlangt min. 70 € für die Home Edition. Für die Textverarbeitung brauchen sie ein Programm wie MS Word ®. Das liegt auch nicht immer dabei, in der oft beigefügten MS Works Suite ® ist es enthalten.

    Angebote:

    In diesem Abschnitt werden Scans von 7 verschiedenen PC Angeboten bewertet. ( zum Vergrößern die Bilder anklicken )
    ( Das Preis- / Leistungs-Verhältnis wird jedoch nicht bewertet !!! )
    :

    Angebot 1:

    Durchschnittliche Kennzeichnung.

  • Keine Mainboard Bezeichnung
  • DVD ROM Laufwerk keine Besonderheit
  • Grafikkarte und Arbeitsspeicher im Vergleich zum Prozessor sehr unterdimensioniert
  • Typisches CPU Angebot: Der Prozessor ist sehr gut, der Rest schlecht.
  • Kein Hinweis zum Betriebssystem
  •  

    Angebot1

    Angebot 2:

    Durchschnittliche bis Gute Kennzeichnung.

  • Mainboard Bezeichnung
  • Grafikkarte und Arbeitsspeicher im Vergleich zum Prozessor angemessen
  • Aber CDU Taktfrequenz?
  •  

    Angebot2

    Angebot 3:

    Schlechte Kennzeichnung.

  • Keine Mainboard Bezeichnung
  • AMD PRO CPU! Aber mit Hinweis darauf.                  
  • CD /DVD nichts Besonderes
  • RAM für XP zu wenig (links)
  •  

    Angebot3

    Angebot 4:

    Sehr schlechte Kennzeichnung.

  • Keine Mainboard Bezeichnung
  • AMD PRO CPU! OHNE HINWEIS!
  • 64 MB 3D GRAFIK - langsame onBoard Karte!
    Der genannte Speicher wird vom RAM abgezogen! Daher viel zu wenig für Windows XP
  • Mit buntem Gehäuse / DVD Brenner Schwachstellen verschleiern
  • Angebot4

    Angebot 5:

    Sehr gute Kennzeichnung.

  • Alle wichtigen Daten inklusive RAM vorhanden
  • Angebot5

    Angebot 6:

    Durchschnittliche Kennzeichnung.

  • Teure Finanzierung
  • Irreführung: "inkl. Grafik"
  • Angebot6

    Angebot 7:

    Vorbildliche Kennzeichnung.

  • Hier steht wirklich alles drin!
  • Angebot7

    Wo also kaufen?

    Erster Anlaufpunkt für den PC Kauf ist der örtliche Händler. Dort gibt es den besten Support und kompetente Beratung. Wer viel Leistung für wenig Geld will, der wartet das Angebot eines Discounters wie ALDI oder Lidl ab. Die War hat  meist eine sehr gute Qualität bei sehr gutem Preis- / Leistungs-Verhältnis. Die Unterstützung erfolgt nur durch den Hersteller, der tauscht defekte Sachen  aber schnell aus. Vermeintliche Schnäppchen aus Internet Angeboten, aus Internet Auktionshäusern und Zeitschriften gilt es genau unter die Lupe zu nehmen. Eine Frage bezüglich eines PC Angebots ist in den Foren jederzeit willkommen!

    Schlusswort

    Bei Fragen bitte im Forum oder an den Autor asche_online@gmx.de

    Keine Haftung für falsche Angaben, keine Garantie für Vorschläge. Änderungen vorbehalten. Mit diesem Artikel will ich weder Internet Shops noch Billig-PC Anbieter als schlecht und inkompetent darstellen, es geht hier alleine um die Aufklärung des Verbrauchers.

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    Hilfe bei Problemen:
    An- Aus Schalten: soll der Rechner ausgeschaltet werden oder anbleiben? 
    Bios: Rechner Setup und Bios Einstellungen. Wie vorgehen, was ändern ?
    Computer Einführung: Fridolin, ein Buch. Eine unterhaltsame Einführung in die PC-Anwendung.
    Computer Grundausstattung: Was man für den Computer an sonstigen Programmen unbedingt braucht.
    Computer Notfall: Probleme beseitigen und Problemen vorbeugen, mit vielen nützlichen Tabellen.
    Computer Sicherheit: Viren, Firewall, Dialer und andere Sicherheits-Informationen.
    Computer Umbau: Wie erweitert man einen PC und   Wann lohnt sich ein Umbau.
    Datensicherung: Möglichkeiten, Vorgehensweisen, Datenträger behandeln, Daten retten.
    Dateiendungen. Was sie bedeuten und kann man sie löschen.
    Festplatten: Wie baut man eine weitere Festplatte ein,     Festplatten richtig verwalten,
                        SCSI einrichten und verwalten,     Raid für IDE Festplatten verwenden
    PC Grundausstattung PC- Bestandteile, -Grundaustattung, -Anwendungen .
    Plug- and- Play (Win9x) wie es funktioniert und wie man Probleme vermeidet.
    Professioneller Service: regional gegliedertes Verzeichnis der PC-Hilfeleister.
    Internet Informationen: Fragen und Antworten zur Internet Anwendung und Webseitengestaltung.
    Win95/98/ME/2000/XP Ressourcen Wie verwalten, ändern und sichern. Hilfreiche Programme.
    Win95/98 Tipps zahlreiche Tipps zur Anwendung und Installation.
    Windows ME Einführung in Installation und Anwendung für Anwender mit Windows-Kenntnissen
    Windows 2000. Einführung in Installation und Anwendung für Anwender mit Windows-Kenntnissen.
    Windows XP installieren und Anwenden
    Windows Starten und Beenden. Probleme lösen, die dabei auftreten. 
    Windows Probleme beseitigen.  Insbesondere den schweren Ausnahmefehler.
    Internet Informationen: Wissenswertes über das Internet und den Zugang in das Internet.

    Hilfe finden Sie aber auch in den Foren auf meiner Homepage.

    Über  Hinweise  für die Ergänzung und Verbesserung freue ich mich, und danke allen, die es bereits getan haben.

    ã2004, 2005   Walter Scheffel und Simon Aschemeier. Die Weitergabe und Vervielfältigung darf nur vollständig ohne Änderungen und Ergänzungen erfolgen. Die Veröffentlichung im Internet, auf CD-ROM , in Mailboxen oder Foren und natürlich in Druckmedien, bedarf es meiner ausdrücklichen, schriftlichen Genehmigung im Einzelfall, die jedoch meist erteilt wird. Also bitte fragen.

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