Die auszuführenden Anweisungen werden wie folgt dargestellt:
>> = nächste Aktion , weiter zu; >e> = Eingeben; >D>= Doppel-Klick; >R> =
Rechts-Klick; OK = OK anklicken oder Enter.
Die Vista-Versionen und ihre Kosten.
Achtung mit Erscheinen von Vista mit SP1 (Service Pack) wurden von Microsoft die Preise gesenkt. Die Neuen Preise sind in ROT angeben:
| Home- Basic |
Home- Premium |
Bussines- Version |
Enterpreis- Version |
Ultimate- Version |
Bemerkung; | |
| Lieferungsform | Box OEM |
Box OEM |
Box OEM |
nur Lizenz | Box OEM |
|
| Preis Vollversion US-Dollar / Euro *** | 199,- / 229. -- 179:-- |
239,- / 299.-- 219.-- |
299,- /369.-- | 399,- / 499-- 309;.. |
||
| Preis Update US- Dollar / Euro | 99,95/ 119.-- 94.- |
159,- / 199.-- 119.-- |
199,- / 249.- | 259,- / 329.-- 289:-- |
||
| OEM- / Systembuilder- Preise Euro: *** | 72.--79.--/ 90.-- | 92.--100.--/119.- | 114.- 129.--/144.-- |
159.-- 170.--/ 199.-- |
Minimum/Maximum SP1 | |
| Unterstützung von Mehr- CPU-Systemen | Ja | Ja | Ja | |||
| Bitlocker-Festplattenverschlüsselung | Ja | Ja | ||||
| Schattenkopien zur Sicherung | Ja | Ja | Ja | |||
| Aero-Vista-Oberfläche | Ja | Ja | Ja | Ja | ||
| Gruppenrichtlinien und Domainbeitritt | Ja | Ja | Ja | |||
| Windows DVD-Maker | Ja | Ja | Ja | |||
| Windows Fax und Scan | Ja | Ja | Ja | |||
| Windows Media Center | Ja | Ja | ||||
| Windows Movie Maker | Ja | Ja | Ja | |||
| Unterstützung für Tablet-PC | Ja | Ja | Ja | Ja | ||
| Windows Teamarbeit | Ja | Ja | Ja | Ja | ||
| Remote Unterstüzung | Nur Leisten | Nur Leisten | Ja | Ja | Ja |
*** Die Euro Preise stammen von Microsoft.
*** DVD inklusive CD-Key sowie einem dünnen Begleitheft. Auch der Produktsupport seitens Microsoft ist eingeschränkt.
Es werden der jeweils höchste und niedrigste bekannt gewordene Preis aufgeführt. Die OEM oder Systembuilder Versionen sind nahe zu identisch mit den Einzelhandels-
Original- Versionen. sie sind jedoch ohne Microsoft-Support, der dann telefonisch gegen Bezahlung erhältlich ist.
Die Normalen Voll- bzw. Update-Versionen werden entweder in der 32 Bit oder die 64 Bit Version geliefert. Nur Vista Ultimate
wird die 32 Bit und 64 Bit Version enthalten. Wer während der Installation zunächst keinen Produktschlüssel eingibt kann anschließend auswählen welche
Vista Version installiert werden soll. Er muss jedoch innerhalb von 30 Tagen den für die gewählte Version gültigen Produktschlüssel eingeben. Tut er
dies nicht, so muss die Installation gelöscht und neu installiert werden.
Beim Erwerb der Ultimate Version kann in einer geringer Version gestartet werden und es kann durch Eingabe des Ultimate-Schlüssels jeder Zeit innerhalb von 30 Tagen
auf Ultimate übergehen.
Käufer einer 32 Bit Version können jedoch bei Microsoft eine 64 Bit Version die 11.85 € kostet zu bestellen, die mit dem gleichen Produktschlüssel
aktiviert werden kann.
Microsoft bietet auch die Möglichkeit zu der Vista 32 Bit DVD Version 6 CD-ROM zuerhalten. Dies kann jedoch nicht für die 64 Bit Version erfolgen.
Hierzu gibt es diese Webseite:
http://www.microsoft.com/windowsvista/1031/ordermedia/de-de/default.mspx
Über das Internet und den Handel wird der Erwerb von Produktschlüssel für höhere Versionen möglich sein. Der Übergang wird ohne Neuinstallation in der Regel möglich sein. Über dieses Anytime Upgrade informiert diese Webseite ausführlich: http://www.microsoft.com/germany/windows/products/windowsvista/buyorupgrade/windowsanytimeupgrade/overview.mspx
Für größere Anwender ab 5 Lizenzen stehen besondere Programme zur Verfügung die unter Lizenzen gesondert behandelt werden.
Das Update und Upgrade
Besitzer von Windows XP oder Windows 2000 werden natürlich die günstigeren Update-Preise benutzen wollen. Das sollten Sie natürlich tun. Ob sie jedoch tatsächlich updaten oder Windows Vista daneben installieren ist eine andere Frage
Die Upgrade Möglichkeiten unterliegen einigen Einschränkungen
Windows XP Home: Upgrade- auf alle Vista-Versionen (außer Enterprise) möglich
Windows XP Professionell:Upgrade- auf Bussines oder Ultimate möglich.
Windows XP Tablett Version: Upgrade- auf Bussines oder Ultimate möglich.
Widows XP Media Center Version:Upgrade- Home Standard und Premium und Ultimate möglich
Windows XP 64 Professionell: Keine Upgrade-Möglichkeit jedoch Kauf der Update Versionen möglich.
Windows 2000: Keine Upgrade-Möglichkeit, jedoch Kauf der Update Versionen möglich
Bei allen Version muss die XP Version auf dem Rechner laufen und die Installation durch Aufruf aus der Windows Installation erfolgen, die in ein anderes Verzeichnis erfolgen sollte. . Dies entsprich auch meiner Empfehlung für den Anfang XP installiert zu lassen. Nach einiger Zeit kann dann XP gelöscht werden. Wie es aussieht muss bei einer Updateversion aber bei einer Neuinstallation zunächst XP installiert werden. Voraussichtlich reicht das Früher möglich gewesene Einlegen der CD-ROM der Vorgängerversion nicht. Dies kann aber endgültig erst nach einer Erprobung gesagt werden.
Allen XP Besitzern wird empfohlen den Windows Vista Upgrade Advisor RC zu laden und zu installiere: Das kleine, englische aber leicht verständliche Programm zeigt an welche Komponenten Vista kompatibel sind und welche Aktionen vor dem Upgrade nötig sind http://www.microsoft.com/windowsvista/getready/upgradeadvisor/default.mspx
Meine Empfehlung lauter die Festplattenstruktur der Festplatte zu ändern. Von Zeit zu Zeit gibt es dazu Festplatten-Manager Programme in älterer Version auf den Zeitschriften CD-ROM. So ein Programm zu installieren oder zu kaufen, wäre günstig obwohl auch Windows XP dazu gute aber nicht alle Möglichkeiten bietet. Mit Einrichten einer C: Start Partition und einer weiteren mindestens 20 GB Partition wären die Voraussetzung Vista neben XP zu installieren gegeben, kann man sogar 40 GB für Vista vorbereiten so sind alle Möglichkeiten vorhanden Vista neben XP aufzubauen und eine neue Installation ohne Altlasten zu haben.
Weiter Informationen wie man das Multiboot-System erstellt.
Die Unterschiede gegenüber XP
1. Sicherheit:
Wenn Sie Sich als "Administrator" anmelden haben Sie sehr eingeschränkte Rechte, deren Erweiterung Sie jeweils mit "Klick"
bestätigen müssen, darüber hinaus ist die die gesamte Struktur zur Erweiterung der Sicherheit geändert, so dass Microsoft sogar sagt
Sicherheitslücken könnten nur durch zusätzlich installierte Produkte entstehen.
Hier möchte ich nach umfangreicher Erfahrung etwas ausführlicher werden. Währed
bei bei XP Jeder wusste, dass als Administrator arbeiten unsicher ist, aber kaum Einer dies auch tat, weil es sehr umständlich war. Ist es bei Vista verblüffend
einfach. Der Administrator hat ebenfalls eingeschränkte Benutzerrechte, sobald er die Administrator-Rechte braucht muss der diese mir einem Klick
bestätigen. Die Rechte erlöschen, wenn der Vorgang beendet ist. Die ist bequemes Arbeiten mit großer Sicherheit verbunden.
2. Gegliederte Versionen:
Es gibt nicht nur 2 Vista wies es 2 XP + 3 Spezialisten wie XP Tablett-Version und Media Center Version gab, sonder es gibt 5
Vista-Version, die von der ganz einfachen Standard Version über die Home Premium Version die die Tablett- und Media-Center Version enthält bis zur
Ultimate Version die alles und viel mehr als XP je enthalten hat, enthält.
3. Neue Oberfläche Über die an andere Stelle mehr gesagt wird.
Die Neue Oberfläche
Der Sound
Zur neuen Oberfläche gehört auch ein neuer Sound, wer den Sound von XP und Vista vergleichen und den Vista-Sound
kennen lernen möchte kann dies hier:
http://soapbox.msn.com/video.aspx?vid=34791e54-ec34-4acb-818b-ff2b71d38115
Windows Vista: Die vier wählbaren Oberflächen im Überblick.
Windows Vista wird dem Anwender insgesamt vier Möglichkeiten bieten, die Oberfläche anzeigen zu lassen. Ein Anwender hat sich die Mühe gemacht und die vier Darstellungsarten vergleichen.
http://www.pcwelt.de/news/software/58265/index.html
Die Installation:
Eine Vorbemerkung:
Der Nachfolgende Bericht enthält meine eigenen Installationserfahrungen wie auch die Information, die ich von Microsoft
erhalten habe und dem empfehlenswerten Buch " Das Handbuch, Microsoft Vista, (1564 Seiten mit E-Buch auf CD-ROM) Microsoft Press entnommen habe..
Technischer Überblick:
Im Allgemeinen sind auf den DVDs alle Vista-Versionen entweder nur 32 Bit oder aber 32 und 64 Bit enthalten. Welches Vista Installiert wird hängt von dem
Erworbenen und eingegebenen Produkt-Key ab. Zugreich sind die Dateien weitgehend Sprachunabhängig und können über die Sprachdateien, die hinzugeladen werden
können ergänzt und geändert werden. Ob eine Version eine Voll-Version oder eine Update-Version ist bestimmt sich weitgehend durch die Vorgehensweise. Wir von
der DVD gestartet ist die Update-Möglichkeit deaktiviert. Startet man aus Windows heraus so ist die Update-Möglichkeit aktiviert. Es wird jedoch
dringend empfohlen zunächst mit dem Vista Upgrade Advisor RC ob die vorhandene Hard- und Software Update fähig ist. Die vorhandene Windows Version muss
einwandfrei funktionieren. Die bei den reinen Updateversionen geltenden Beschränkungen werden vorstehend behandelt.
Die Qual der Wahl.
Wird weitgehend durch die vorstehende Tabelle gemildert. Sie können dort sehen welche Möglichkeiten, die einzelnen Versionen bieten und auch die erheblichen
Preisunterschiede entnehmen. Technische Unterschiede zwischen den Systembuilder- und Vollversionen bestehen nicht, wohl aber Service -Unterschiede.
Der Ablauf der Installation:
Falls im Bios Setup das DVD Laufwerk an erster Stelle steht , startet der Rechner von der DVD und es wird zunächst PE 2.0 eine Windows Miniversion geladen
die den weiteren Start durchführt. Es wird zunächst die Spracheinstellung abgefragt, die bei richtiger PC-Einstellung mit "Deutsch vorbelegt ist, mit
"Jetzt Installieren" müssen Sie dann den Installationsvorgang einleiten. Nach der Ermittlung weiniger Werte wird nun das Fenster zur Eingabe des
Produkt-Key geöffnet Normalerweise geben Sie nun den Produkt-Key für die erworbene Vista Version ein.
Sie können jedoch bei den meisten Versionen die Eingabe frei lassen und in einem folgenden Fester die gewünschte Version von Home Basic bis Ultimate auswählen . müssen jedoch je nach Version innerhalb von 14 Tagen bis 4 Wochen den Produktschlüssel eingeben.
Danach kann das Laufwerk für die Installation gewählt werden, Ist in der gewählten Partition eine Windows Version enthalten, so wird diese ungültig und in einem Verzeichnis Windowsold gespeichert. Die Partition kann auch gelöscht und formatiert werden, Ist leerer nicht zugewiesener Speicherplatz auf einer Festplatte. kann eine neue Parttion erstellt werden. Die gewählte Partition in der Vista installiert wird erhält den Laufwerkbuchstaben C: der mit einer vorhandenen C: Partition getauscht wird, so dass die übrigen Laufwerkbuchstaben gleich bleiben. Allerdings ist das Ändern oder Einrichten von Partition nicht möglich, so dass dieses vor der Installation erfolgen sollte.
Danach geht die Installation mit Laden und expandieren von Dateien weiter, Da bei kann Mehrmals neu gestartet werden . Bei mir war es nach 12 Minuten das erste Mal.
Danach erfolgt die Installation von Geräten. Dies war nach weiteren 18 Minuten erledigt, So dass ich den Rechner 30 Minuten unbeaufsichtigt alleine
lassen konnte. Nach einem weiteren Neustart begann nun die weitere Abfrage: Der Benutzername, der als Administrator eingetragen wird, ein Passwort sollte hier
angegeben werden, es muss mit einer zweiten Eingabe bestätig werden und eine Eselsbrücke zur Erinnern an das Passwort kann eingeben und ein Bild dem Benutzer zugeordnet werden.
Im nächsten Menü werden der Standort, Datum und Uhrzeit angezeigt und können korrigiert werden. Schließlich muss noch festgelegt werden ob der Rechner "Zu Hause" , "Am Arbeitsplatz" oder "An einem öffentlichen Ort" befindet.
Mit einem erneuten Starten werden die Leistungsdaten ermittelt und nach weiteren !0 Minuten war nach insgesamt 40 Minuten zum ersten Mal der Anmelde -Bildschirm zu sehen.
Mit einem etwas verlängertem Start war das Begrüßungscenter zu sehen und die Installation abgeschlossen.
Der Einrichtungsassistent heißt Begrüßungscenter:
Seit dem RC als wohl auch in der endgültigen Version wird bei Start das Begrüßungscenter gestartet, was erst nicht mehr erfolgt wenn man bei "soll
bei jedem Start Gestartet werden" , das Häkchen entfernt. Was man erst tun sollte, wenn man sich auskennt. Dieser Assistent ist am Anfang eine große Hilfe.
Er kann jedoch später auch über das Startmenü aufgerufen werden.
Meine Empfehlungen:
Man kann davon ausgehen, dass viele namhaften Hersteller bis Ende Januar 2007 Vista Treiber oder Vistafähige Programme erstellt haben. Der
Kompromiss, dass XP auch nicht XP fähige Treiber akzeptiert hat gibt es bei Vista nicht mehr. Hat ein Hersteller keine zertifiziertem Vista Treiber so kann
die Hardware nicht verwendet werden. Da nach meiner Erfahrung nur vielmehr Vista
32 als Vista 64 Treiber vorhanden sind und Vista 64 fähige Programme eine
Seltenheit sind rate ich dazu die Vista 32 Bit Version zu wählen und erst nach einer längeren Wartezeit die 64 Bit Version.
Auf jeden Fall sollten Sie sich auf den Seiten der Software- und Hardware-Hersteller der von Ihnen verwendeten Produkte über die Vista
Update-Möglichkeiten informieren, was auch über die Microsoft Seiten möglich ist.
Nach meiner Erfahrung laufen alle Programme, die nicht in die Registry eingetragen werden und kein DOS Memory benötigen ohne Probleme,
Reine DOS-Programme laufen
wenn diese ohne Speicherverbiegung programmiert sind und das ist selten der Fall,
also kann man sagen: meist nicht..
Ebenso lassen sich Programme nicht installiere, die wenn sie laufen Einträge in die Registry oder in Dateien im Windows-Verzeichnis machen wollen
Installationsempfehlungen von anderen Webseiten
Ein ausführlicher Artikel der PCWELT
Vista auf einem neuen PC zu installieren ist nicht kompliziert. Vor dem Umstieg
müssen Sie allerdings wissen, ob Hard- und Software mitmachen. Und wer es neben XP oder Linux verwenden möchte, will sicher sein, dass die anderen Systeme nach der Einrichtung von Vista noch booten. Wir geben Tipps zur erfolgreichen Neu- und Parallel-Installation.
http://www.pcwelt.de/know-how/software/vista/72066/index.html
Einen Installationsanleitung von MSN: http://tech.de.msn.com/home/computer_article.aspx?cp-documentid=3107318
Die Neu Installation
Bei einer Neuinstallation sollte vor allem Anderen auf eine auf eine richtige Festplatten-Konfiguration geachtet werden. Ich empfehle mindesten 3 Partition in
folgender Aufteilung:
1. Eine Start-Partition von mindesten 1.500 MB (1.5 GB) als aktive primäre Partition.
2. Die Vista- Partition von mindesten 20 GB
3. Die Daten-Partition beliebiger Größe ab 10 GB.
Die Partition sollten alle mit NTFS formatiert sein ob die Partition 2 und 3 Primäre Partition (4 sind pro Festplatte möglich) oder Erweiterte Partition sind
ist Gleichgültig. Wenn Sie dieser Empfehlung folgen, so haben Sie die Möglichkeit Ihre Daten mit Vista zu verschlüsseln, neben Vista weitere
Betriebsysteme zu installieren und eine leichte Datensicherung Ihrer persönlichen Daten. Einzelheiten hier zu finden sie hier.
Dateien und Einstellungen von XP übertragen
Mit "Easy Transfer" ist es einfach Dateien und Einstellungen von XP in Windows Vista zu übernehmen.
Wenn Sie von der Windows Vista DVD-ROM starten finden Sie im ersten Menü den Menüpunkt "Dateien und Einstellungen von einem anderen Computer übertragen".
Sie können aber auch von der DVD im Verzeichnis: \support\migwiz mit der Datei MIGSETUP.EXE, direkt starten.
Schließlich finden Sie unter Alle Programme >> Zubehör >> Systemgrogramme auch "Easy Transfer.
Starten Sie also in der einen oder anderen Weise auf dem Rechner mit Windows XP, der nicht unbedingt ein andere Rechnersein muss, und klicken Sie im Willkommens-Bildschirm auf "Weiter".
Die Übertragungsmethode auswählen.
"Das Easy Transfer-Kabel ": Dies ist einen spezielles USB- Kabel zun Verbinden von 2 Rechnern über USB.
"Direkt über ein Netzwerk übertragen" Damit kann direkt , wenn beide
Rechner mit einer Netzwerkkarte Verbunden sind, die Übertragung erfolgen.
"CD, DVD oder ein Anderes Medium verwenden" erlaubt das Kopieren auf einen
Datenträger oder in ein Verzeichnis, das unter "Netzwerkpfand" eingeben wird. Dies kann durchaus auch Verzeichnis auf dem gleichen Rechner sein auf dem sich auch Vista befindet.
Auswählen was übertragen wird:
Hier können Sie "Daten und Einstellung" von einzelnen oder von allen Benutzer aus wählen unter "Weitere Option" können Sie selbst auswählen, was im
Einzelnen übertragen wird. Während der Auswahl wird angezeigt wie groß das ausgewählte Datenvolumen ist. Sie beenden die Auswahl mit "Weiter"
Daten auf Vista übertragen.
Dazu müssen Sie "Easy Transfer" in einer der oben genannten Methoden
aufrufen. "Weiter ">> "Gestarteten Transfer vortsetzen" >> "Nein, ich habe bereis Dateien und Einstellungen auf CD, DVD, oder Wechselmedium kopiert"
>> Auswahl der weiteren Option z.Bsp. "Auf einer externen Festplatte oder Netzwerkpfad " >> "Durchsuchen >> Verzeichnis auswählen >> SAVEDATA.MIG
markieren >> "Weiter" >> Benutzerkonto auswählen" >> "Weiter" >> Die Auswahl wird angezeigt >> "Übertragen.
Die Aktivierung, Registrierung und Lizenzen.
Die Vista Lizenzen
Über Lizenz-Recht kann man viel schreiben - Es ist ein sehr komplexes Thema mit dem sich Firmen
beschäftigen müssen - aber oft nicht tun. Aber auch jeder Anwender sollte sich damit etwas auskennen. Ich will versuchen bezogen auf Vista eine komplexes
Thema einfach und verständlich darzustellen. Wer sich ausführlich informieren möchte kann die Allgemein bei Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Lizenz
Generell spricht man von einer Software Linzens von einer Benutzungserlaubnis für eine Software, die auf eine Gerät oder eine Person bezogen ist. Das heißt
entweder hat eine Person die Lizenz die Software auf verschienen Maschinen zu benutzen oder die Lizenz wird auf eine Maschine (Computer) bezogen auf der die
Software von verschiedenen Personen bebnutz werden kann. Während man beim Kauf von Lizenzen in Bündeln - meist ab 5 Lizenzen) entscheiden kann ob man
Personen- oder Maschinen- Lizenzen kauft. Ist das Recht des Endverbrauchers beim Kauf einer Windows- Software in der EULA (End User License Agreement) ab
2004 eindeutig auf eine Maschinen-Lizenz ausgelegt und gib das Recht Windows auf einen Rechner zu installieren. Die bei XP vorhandene Einschränkung auf einen
Rechner mit einem Prozessor (damals gab es noch keine Zwei- und Vier-Prozessor Rechner) wird bei Vista sicher verändert werden.
Es bleibt also die Ein-Maschinen-Lizenz bei der beliebig viele Anwender auf den Rechner zugreifen dürfen, bei der es auch statthaft ist die Software zweimal auf den gleichen Rechner zu installieren und Sicherheitskopien anzufertigen, wenn diese ausschließlich für diesen Rechner bestimmt sind. Eine Installation auf zwei Rechner, die von der gleichen Person bedient werden ist dagegen nicht gestattet und erfordert eine weitere Lizenz. Diese Information werden bei Erscheinen der Ersten Vista Eula also im Februar 2007 überarbeitet und angepasst.
Neu bei Vista und Office 2007 ist, dass die Wahl zwischen einer 32 bit und 64 bit Version durch die Installation erfolgt und durch Eingabe der Registrierungsnummer die Ausführungsform bestimmt wird.
Die Vista-Aktivierung.
Die Aktivierung ist um Grund nicht Anderes als eine Überprüfung ob die EULA eingehalten wird. Die Registrierungsnummer und die
wesentlichen Daten des Computer, werden auf dem Rechner gespeichert und bei der Aktivierung übermittel. Die Aktivierung wird dann automatisch erteilt.
Doch fangen wir vorne an. Fast am Ende der Installation werden Sie gefragt ob sie Vista aktivieren möchten. Dies kann nur erfolgen, wenn eine
Internet-Verbindung besteht, was meist nicht der Fall ist. Lehnen Sie dies an dieser Stelle einfach ab. Sie können jeder Zeit später, nach erstellen der
Internet-Verbindung die Aktivierung einfach wiederholen und haben dafür 30 oder 60 Tage Zeit.
Der Vista-Einrichtungsassistent biete Ihnen die Aktivierung mit Mausklick.
Ist die Aktivierung erfolgt, so erfolgt im Rechner beim Einbau einer neuen Grafikkarte oder anderer Geräte eine Überprüfung nach einem Punksystem, so dass
bei einer gravierenden Änderung eine erneute Aktivierung automatisch über das Internet erfolgen muss. Dies kann nahezu unendlich erfolgen, zeigt sich im
Punktesystem jedoch, dass annähernd eine neuer Computer entstanden ist, so kann die Aktivierung nicht mehr über das Internet erfolgen. Es ist ein meist
kostenfreier Anruf bei Microsoft möglich, der nach meiner Erfahrung auch an Sonn- und Feiertagen erfolgen kann. Nach der Abgabe einer Erklärung und dem Austausch
von Daten, die am Computer angezeigt werden oder einzugeben sind, ist die telefonische Aktivierung erfolgreich beendet.
Eine ausführliche Darstellung der Abläufe bei der Aktivierung finden Sie hier:
http://www.winfuture.de/news,28252.html
Die Registrierung: Bei der ersten Aktivierung werden Sie gefragt, ob sie sich Registrieren wollen. Die Registrierung ist freiwillig und hat keinen Einfluss auf die Aktivierung. Die Registrierung biete zu Gleich die Möglichkeit Informationen über Neues und Update anzufordern, ich denke daher, dass sie nützlich ist.
Die Lizenzbestimmungen nachlesen für Vista zur Zeit nur in Englisch können Sie auf dieser Microsoft-Seite: http://www.microsoft.com/about/legal/useterms/default.aspx
Die Lizenzen für kleine Firmen ab 5 Lizenzen und große Firmen:
Wer die Enterprise- oder Volumenlizenzen nutzen wil,l muss diese mit dem Microsoft-Tolol „Volume Activation 2.0“ (VA 2.0) verwalten. Es gibt zwei
Möglichkeiten der Verwaltung : Der „Multiple Activation Key“ (MAK) aktiviert Vista-Kopien über eine direkte Verbindung mit Microsoft-Servern über das
Internet oder das Telefon.. Die zweite alternative Möglichkeit ist der„Key Management Service“ (KMS) , damit kann der Lizenzinhaber die Vista-Kopien
im Netz selbst aktivieren Zusätzlich müssen sich aber so lizenzierte PCs mindestens einmal alle sechs Monate intern zur Reaktivierung mit dem KMS in
Verbindung setzen.
Besonderheiten für Virtuelle Systeme:
Bei der Verwendung virtueller Hardwaresysteme (VMware, Virtual PC und Anderer.) ist zu beachten.
Es darf nur die verwendete Version noch einmal auf einer virtuellen Maschine
installiert werden.
Während man auf jeder Vista -Version ein virtuelle Maschinen installieren kann eigenen sich sich Vista erst ab der Bussiness-Version zur Installation auf virtuellen
Maschinen. Empfohlen wir dafür Virtual PC 2007 der ab März 2007
kostenlos zur Verfügung steht
Upgrade auf höhere Versionen:
Soll als "Windows Anytime Upgrade“ jeder Zeit möglich sein. Die Bedingungen liegen, jedoch noch nicht vor. .
Die Microsoft Update Garantie für Vista und Office 2007
Für zwischen dem 26.10.2006 und 28.02.2007 gekaufte Windows XP oder Office 2003 Versionen gibst es für 17,85 € ein Update auf
Microsoft Windows Vista oder Office 2007 . Einzelheiten finden sie hier:
http://www.microsoft.com/germany/aktionen/techgarantie/techgarantie-1.mspx#1
Informationen über da Update mit Systembilder Produkten (OEM) finden Sie hier:
für XP Systembilder Produkte:
http://www.microsoft.com/germany/aktionen/techgarantie/techgarantie-2.mspx#2
für Office 2003 Systembilder Produkte:
http://www.microsoft.com/germany/aktionen/techgarantie/techgarantie-3.mspx#3
Webseite mit Vista Einführung und Informationen
Wikipedia: Eine gute einführende Übersicht. http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_Vista
Die Microsoft Vista-Seite: http://www.microsoft.com/germany/windows/windowsvista/default.aspx
Einführung von WinTotal
Teil 1 – Allgemeines, Rückblick, Ausblick: http://www.wintotal.de/Vorstellung/Vista/vistateil1.php
Teil 2 – Installation: http://www.wintotal.de/Vorstellung/Vista/vistateil2.php
Teil 3 – Die Neue Oberfläche: http://www.wintotal.de/Vorstellung/Vista/vistateil3.php
Teil 4 – Multimedia: http://www.wintotal.de/Vorstellung/Vista/vistateil4.php
Teil 5 - System: http://www.wintotal.de/Vorstellung/Vista/vistateil5.php
Teil 6 - Internet und Netzwerk:
http://www.wintotal.de/Vorstellung/Vista/vistateil6.php
Teil 7 - Abschlussbetrachtung:
http://www.wintotal.de/Vorstellung/Vista/vistateil7.php
PC-Welt Fragen und Antworten zu Vista: http://www.pcwelt.de/know-how/software/70185/index.html
Fragen und Antworten - Was Vista kann: http://www.stern.de/computer-technik/computer/580605.html
Chaos Computer Club - "Vista-Nutzer werden gegängelt": http://www.stern.de/computer-technik/computer/580874.html
Der Vista Blog: http://www.vista-blog.de/
Netzwelt Vista-Informationen: http://www.netzwelt.de/windows-vista/index.html
Netwerktotal Vista Fragen und Antworten: http://www.netzwerktotal.de/vistafaq.htm
Die Wikipedie über Vista: http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_Vista
Windows Vista: Funktionalität im Überblick: http://praxis.thgweb.de/2007/02/22/windows_vista_-_funktionalitaet_im_ueberblick/index.html
Internet Explorer 7 und Office 2007
Der Internet Explorer 7 wird in Vista enthalten sein. Alle Einzelheiten dazu schildert ein ausführlicher Artikel von WinFuture:
http://www.winfuture.de/magazin/Internet-Explorer-7---Das-kann-Microsofts-neuer-Browser-28272-1.html
Übersicht über den Internet Explorer 7. Der Internet Explorer 7 ist seit einiger Zeit erhältlich. Wir stellen dir die neuen Features vor und bieten einen kurzen Einblick in die neue Browsergeneration. http://www.windowszone.de/IE7_Uebersicht.Windows
Office 2007 Erscheint gleichzeitig mit Vista, Mit Preisen von 169,- (Version Schüler und Studenten), 549,- (Standard), 649,- (Professional) und 849,- (Ultimate) Euro.
Eine Officeseite mit Versions-Übersicht
auf dieser Seite werden in Zukunft auch Fragen und Antworten zu Office 2007 stehen.
Ist mein PC und meine Hard- und Software für Vista geeignet?
Hardware Kompatibilitätsliste
Die englische, in Kategorien eingeteilte, Liste zeigt auf für welche Hardware- Treiber zur Verfügung stehen. Die Angabe "Premium" zeigt an, dass die Hardware ohne Probleme unter Vista
funktioniert, "incompatible" sagt, dass keine Treiber vorhanden sind. Es empfiehlt sich jedoch in diesem Fall auf der Herstellerseite nachzusehen.
http://technet2.microsoft.com/WindowsVista/en/library/ed1e3b7d-5ea7-4ad3-be3f-af29f7b48dde1033.mspx?mfr=true
Windows-Vista-Check: Gerüstet für den Umstieg?
Dieser ausführliche Beitrag der THG-Webseite beantwortet ob der PC für den Umstieg geeignet ist oder nicht? THG analysiert die Minimal-Ausstattung für
die kommenden Vista-Versionen. Wer braucht die aufwändigen Grafik-Modi?
http://praxis.thgweb.de/2007/01/02/windows-vista-check/index.html
Das Sicherheitskonzept
Das Sicherheitskonzept besteht neben der Administrator-Einschränkung., dem automatischen Update-Systen,
dem Bitlocker, die an anderer Stelle behandelt werden, und dem Windows Defender.
Der Windows Defender ist kein Virenscanner. Der Defender überwacht die Autostart-Einträgeinder die Registry und den
im Startmenü. Er versucht dort Schadsoftware, wie Spryware und Trojaner zu erkennen.
Einstellungen werden über das Windows Sicherheits-Center >> Windows Defender. Dort kann eine Vollständige Überprüfung eingestellt werden.
Unter Extras ist die Einstellung einer regelmäßigen Überprüfung und Weiteres möglich.
Komplete PC-Sicherung von Vista
Die neue Complete PC-Sicherung von Windows Vista erlaubt es dem Anwender, ein
Image seines Systems zu erstellen. Wir stellen im folgenden Artikel dieses
Feature näher vor und sagen Ihnen auch, warum Sie mit Fremdprodukten wie Acronis
True Image dennoch besser fahren.
http://www.wintotal.de/Artikel/completepc/completepc.php
Das Dual-Boot-System von Vista richtig einrichten
Windows Vista liefert eine neue Bootloader-Technologie, unter anderem auch für die Festplattenverschlüsselung mit BitLocker Drive Encryption. In einer
ausführlichen Artikelreihe stellt der Microsoft Technologieberater Daniel Melanchthon den Bootloader seine Einrichtung und die gebotenen Möglichkeiten vor
http://blogs.technet.com/dmelanchthon/archive/2006/11/01/dual-boot-mit-windows-vista-windows-server-2003-oder-linux-und-bitlocker-drive-encryption-teil-1.aspx
Ein Tool um das Bootmenü zu verändern
Vistaboot Pro 2.1: Praktisches kostenloses Bootmenü-Tool bietet eine bequeme und zahlreiche Möglichkeiten um das Boot-Menü zu verändern.
http://www.pcwelt.de/news/software/51501/index.html?NLC-Newsletter&id=51501
Vista-Dienste aufräumen.
Windows Vista beansprucht Ressourcen für Gimmicks und Dienste, die nicht jeder braucht. Mit einer optimierten Konfiguration läuft Vista auch auf älteren PCs rund. Professionelle Anwender profitieren von mehr Sicherheit.
http://www.pcwelt.de/know-how/business/445486/index.html
Die Benutzerkonten Verwaltung / Administrator- Eigenschaften
Das UAC Sicherheitssystem
Die Benutzerkontensteuren (User Acces Controll) soll die Probleme verhindern, die bei Arbeiten als Administrator durch Viren und Trojaner entstehen. Der
Administrator erhält so eingeschränkte Rechte, deren Erweiterung er in jedem Einzelfall bestätigen muss. Es wird dringend empfohlen diese
Sicherheitsstandard beizubehalten und die kleine Unbequemlichkeit zu akzeptiere
UAC ein- und ausschalten.
Über die Systemsteuerung >>Benutzerkontenverwaltung kann dies mit "Benutzerkontensteuerung ein oder ausschalten" erfolgen.
Die Ausschaltung wird mit abschaltbaren Meldungen bei Rechner-Start und einem Roten Hinweis und Der Möglichkeit zu wieder Anschaltung im Sicherheitszentrum quittiert.
Programme direkt als Administrator Ausführen
Dazu ist es erforderlich das Programm unter "Ausführen" einzugeben und die Eingaben nicht mit "Enter" sondern mit [Shift] + [Strg] + [Enter] abzuschließen.
Die Systemwiederherstellung
Die gegenüber XP verbesserte Systemwiederherstellung dient dazu, die wichtige Systemdateien zu sichern und später bei Bedarf wieder herzustellen. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie das Systemwiederherstellung einsetzen können, um Windows Vista zu einem früheren Zustand entsprechend wiederherzustellen.
http://www.netzwerktotal.de/vistawiederherstellungspunkt.htm
Ausführen
Das "Ausführen"-Fenster befindet sich unter Start >> Alle Programme >> Zubehör >> Ausführen. Es wird empfohlen es zu
leichteren Erreichbarkeit auf die Startleiste zu ziehen. Ausführen ermöglich das direkte Ausführen von Programmen und den Zugang vieler von Windows XP bekannter
Möglichkeiten wie MSCONFIG oder CMD zum Öffnen eine Bearbeitungsfensters in der mit HELP alle Hilfsprogramme gezeigt werden. Weiter können dort REGEDIT und weitere Programme aufgerufen werde.
Die Hilfsprogramme oder Kommandozeilen-Befehle werden (noch für XP was weitgehend mit Vista übereinstimmt) auf dieser englischen Webseite erklärt. Sie
finden dort alle Befehle aufgelistet, die Steuer-Zeichen sind erklärt und angegeben und Ausführungsbeispiele werden gegeben:
http://www.microsoft.com/resources/documentation/windows/xp/all/proddocs/en-us/ntcmds_o.mspx?mfr=true
Die Multimedia Eigenschaften
Die Vista Multimedia Eigenschaften sind in den einzelnen Ausgaben unterschiedlich und erst in der Ultimate Version komplett,
vorhanden, während die Home Premium Version auch eine annähern vollständige Ausstattung hat. Da alle Einzelnen Bestandteile der Versionen automatisch installiert werden
ist nur in der Systemsteuerung unter "Automatischer Wiedergabe" und der Auswahl der Medientypen eine Festlegung möglich.Die einzelnen Bestandteile:
Der Windows Media Player 11. (in allen Versionen enthalten)
Windows Media Center. das der stark überarbeite Nachfolger der "Windos XP Media Center Edition" ist ( in Home Premium und Ultimate Version)Windows
Fotogalerie. Bildbetrachter Bildverwaltung und Bildbearbeitung ( in Home Premium und Ultimate Version )
Windows DVD Maker Er stellt aus MPEG1+2-, DVD-MS- und WMV-Dateien normale Viedeo DVDs.( in Home Premium und Ultimate Version )
Windows Movie Maker Filme erstellen und ausgeben.
Snipping Tool Ein einfacher BildschirmGrabber unter "Zubehör"
Spiele: 9 Spiele in einem Container in dem sich alle Vista geeigneten Spiele selbst installieren sollen mit viel Einstell- und Verwaltungsmöglichkeiten.
Der Windows Firewall
Um es zunächst zu sagen der Windows Firewall kann mehr als es auf den ersten Blick aussieht, aber davon mehr im 2. Teil des Beitrages.
Zum Firewall und seinen Einstellungen kommen sie über:
Systemsteuerung >> Sicherheits-Center >> Windows Firewall >> Einstellungen ändern. Dort haben sie die Einstellungen:
Aktiv: Alle Zugriffe von außen werden blockiert
Alle eingehenden Verbindungen werden blockiert: Dies sollten Sie benutzen wenn Ihr Rechner
besonderen Schutz braucht. Nur Internet Explorer und E-Mail funktionieren.
Inaktiv: nur wenn sie einen anderen Firewall besitzen und den Windows Firewall abschalten wollen
Klicken Sie auf die Schaltfläche: Ausnahmen so werden alle installierten Komponenten und Programm aufgelistet, die Zugriff von Außen brauchen. Die genehmigten Komponenten und Programme sind angehakt. Durch anhaken und enthaken können Sie hier
die Zugriffserlaubnis verändern und weitre Programme hinzufügen.
Klicken Sie auf die Schaltfläche: Erweitert so werden alle Netzwerk-Verbindungen aufgelistet und können wie bei Ausnahmen bearbeite werden
Port hinzufügen finden sie unter Ausnahmen, dort können eine Port freigeben, wenn dies für ein Programm erforderlich ist.
Die eigentliche Funktion und Möglichkeiten des Firewall finden sie, wenn Sie unter "Ausführen" eingeben: wf.msc Dort können Sie die Eingehende Regel, Ausgehende Regel , Verbindungssicherheits-Regel und die Überwachung einstellen. Im unteren Teil wird ausführliche Hilfe angeboten, die zur Zeit leider nur in englisch zur Verfügung steht. Für diese Funktonen wird eine extra Seite erstellt.
Der Taskmanager und Sie Systemüberwachung
Wenn Sie wie gewohnt mit STRG + ALT + Entf. den Taskmanager aufrufen wollen, öffnet sich ein
Fenster:
Computer Sperren
Benutzerwechseln
Abmelden
Kennwort Ändern
Den Taskmanager starten
Abbrechen
Wenn sie den Taskmanager starten erscheint ein überarbeiteter Taskmanager der im
wesentlichen der XP Ausführung gleicht, aber in jedem Fenster mehr Informationen bietet.
Unter "Leistung" kommen Sie zusätzlich zum "Resourcenmonitor", der eine
Beurteilung der Leistung von CPU, Datenträger, Netzwerk und Speicher ermöglicht.
Mit "Ausführen" perfmon wird ebenfalls der "Resourcenmonitor"
gestartet aber mit einen zusätzlichen Fenster:
"Zuverlässigkeit und Leistung" mit Zugriff auf die Überwachungstools:
Systemmonitor,
Zuverlässigkeitsüberwachung. Diese registriert alle Systemfehler und ermöglich Zugriff auf diese.
Ferner Sammlungssätze und Berichte,
Mit "Ausführen"
compmgmt.msc gelangen Sie zur Computerverwaltung das Menü bietet unter "System" Zugriff auf:
Aufgaben Planung
Ereignisanzeige
Freigegebene Ordner
Lokale Benutzergruppen
Zuverlässigkeit und Leistung
Geräte Manager
Unter "Datenspeicher" gibt es Zugriff auf die "Datenträgerverwaltung", die
eine ausführliche Übersicht über alle Datenträger ermöglicht und eine Bearbeitung der Volumen und Partitionen ermöglich,.
Unter "Dienste und Anwendung" können sie alle Dienste konfiguriere und unter WMI-Steuerung die Windows Verwaltung konfigurieren und steuern.
In der
Systemsteuerung finden Sie "Leistungsüberwachung und Tools".
Die rechte Seite zeigt eine Haupt-Leistungsindex, und die Leistungsindexe der Hauptkomponenten.
Er führt zu Information über den Leistungsindex und seine Verbesserung.
Rechts ist eine Menüleiste:
Aufgaben:
Autostartprogramme verwalten
Visuelle Effekte anpassen
Indizierungsoption anpassen
Energieeinstellungen anpassen
Datenträgerbereinigung öffnen.
Weitere Tool:
Leistungsdetails im Ereignisprotokoll anzeigen
Zuverlässigkeits- und Leistungsüberwachung öffnen
Taskmanager öffnen
Erweiterte Systemdetails in der Systeminformationen anzeigen.
Darstellung und Leistung von Windows anpassen
Defragmentierung öffnen
Systemintegritätsbericht erstelle. Erstellt eine nützlichen Bericht mit Änderungsempfehlungen.
Weitere für die Systemüberwachung wichtige Möglichkeiten in der Systemsteuerung:
Problemberichte und Lösungen Zeigt Software-Probleme an und sucht Lösungen zu findet.
Verwaltung Zeigt die nachfolgend aufgeführten Dienste, die mit Doppelklick gestartet werden können
Aufgabenplanung
Computerverwaltung
Datenquellen (ODBC)
desktop.ini
Druckverwaltung
Ereignisanzeige
iSCSI Initiator
Lokale Sicherheitsrichtlinie
Speicherdiagnosetool
Systemkonfiguration
Windows Firewall und erweiterte Sicherheit
Zuverlässigkeits- und Leistungsüberwachung
Sie sehen dass in viel größerem Maße alle Vista-Funktionen erreicht und gesteuert werden können und dass die auf verschieden Wegen möglich ist. Natürlich ist in vielen Fällen die Administrator-Anmeldung erforderlich, die Ausführung muss im Einzelfall genehmigt werden.
Sicherung und Wiederherstellung
Auf beiden Gebiete wird die Leistung von XP wesentlich übertroffen.
In der Systemsteuerung finden Sie "Sichern und Wiederherstelle" mit folgenden Untermenüs: .
"Dateien Sichern" und "Dateien Wiederherstellen". Damit können Sie Daten und Verzeichnisse auf beliebige andere Datenträger (Festplatten , DCD
und CD oder Netzwerk Rechner) Sichern und Wiederherstellen.
"Computer Sichern" und "Computer Wiederherstellen." Damit können Sie eine
Sicherung oder Abbild des gesamten Rechners auf beliebige andere Datenträger sichern.
"Windows mittels der Systemwiederherstellung reparieren"
"Wiederherstellungspunkt erstellen oder Einstellungen ändern"
Die Sicherungseinstellungen alleine erreichen man auch, wenn unter "Ausführen" sdclt.exe eingegeben wird
Wenn die Sicherung automatisiert wird kann bei der Dateisicherung angegeben welche Partition und welcher Dateityp gesichert wird, die Auswahl von Verzeichnissen kann (noch?) nicht erfolgen. Das erste Backup erfolgt als komprimiertes Vollbackup, daran anschließend werden nur noch neue und geänderte Dateien hinzugefügt.
Bei der kompletten Sicherung wird eine Image Datei der Vista-Installation erstellt. Über das Image kann das komplette System wieder hergestellt werden. Es ist fernen mit dem beim Windows Vitual PC verwendeten Format kompatibel.
Mit der Eingabe von SDCLT.EXE können Sie das Sicherungsmenü alleine aufrufen
Zum Anfang Zum EndeDie BitLocker-Verschlüsselungs-Funktion.
BitLocker: So heißt ein neues Sicherheitsfeature von Windows Vista. Lesen Sie hier Antworten auf häufige Fragen zu dieser Technologie, mit der Sie Festplatten wirksam verschlüsseln können, um im Fall eines Diebstahls oder Verlusts das Auslesen der darauf gespeicherten Daten zu verhindern.
http://www.microsoft.com/germany/technet/prodtechnol/windowsvista/secprot/bitfaq.mspx
Windows XP nach Vista installieren.
Wenn Sie auf ihren XP Recher zusätzlich Vista in einen anderen Partition installieren, so
können Sie über das Starmenü beide Windows starten. Wenn Sie jedoch auf einen Vista-PC nachträglich XP installieren so startet danach Vista nicht mehr.
Sie können jedoch XP nachträglich auf einen Vista-PC installieren, wenn Sie den folgenden Tipp beachten:
http://www.winfaq.de/faq_html/Content/onlinefaq.php?h=tip2409.htm
Festplattengröße ändern
Im laufenden Betrieb
Bei Windows Vista lassen sich Partitionen mit wenigen Mausklicks direkt in der Datenträgerverwaltung verändern - auch im laufenden Betrieb
http://blogs.technet.com/mkalbe/archive/2006/11/03/vista-features-teil-1-festplatten-resizing.aspx
Partitionen nachträglich verkleinern
Bei Windows Vista können Partition im laufenden Betrieb verkleinert werden:
Start >> Systemsteuerung >> System und Wartung >> Verwaltung >> Computerverwaltung >>Datenspeicher >>Datenträgerverwaltung >> . Dort wird die
gewünschte Partition mit der rechten Maustaste ausgewählt. >> Volume verkleinern >> OK >> die verfügbare Größe wird angegeben >e> Zu
verkleinernder Speicherplatz in MB.
Es geht auch komplizierter über die Eingabeaufforderung ( Shift + F10) >e> diskpart >> OK >> volume zeigt die Festplatten durchnummeriert >e>
select voleme [nummer] >e> shrink querymax (Angabe um wie viel MByte maximal verkleinert werden kann.. >e> shrink derired=2000 (2 GByte) >> OK >e> Exit.
Partitionsgrößen anpassen.
Mit wenigen Klicks können Sie über die Datenträgerverwaltung vorhandene Partitionen erweitern oder reduzieren. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie dabei vorgehen.
http://velveren.spaces.live.com/blog/cns!2BF8A5A3C5EDBBBA!751.entry
Wireless-LAN unter Windows Vista
Microsoft Windows Vista bietet viele Verbesserungen für die Arbeit in IEEE 802.11-WLANs.:
http://www.netzwerktotal.de/wlanwindowsvista.htm
Netzwerkdiagnose
Probleme mit der Netzwerkverbindung sind nicht immer einfach zu diagnostizieren, geschweige denn zu beheben. Das hat zum einen mit nicht immer eindeutigen Fehlermeldungen zu tun. Zum anderen liegt es aber auch daran, dass Computernetzwerke mit einer mehrschichtigen Architektur arbeiten, in der komplexe Abhängigkeiten bestehen.
Um Netzwerkprobleme besser zu adressieren, bringt Windows Vista das Network Diagnostics Framework (NDF) mit. Die entscheidende Neuerung: Mit dem NDF lassen sich Probleme in ihrem Kontext ermitteln und beheben. Das bedeutet, dass die zur Diagnose und Behebung erforderlichen Schritte innerhalb der Anwendung angezeigt werden, die gerade im Einsatz war, als das Problem auftrat. Wichtig dabei: Die Informationen sind leicht nachzuvollziehen.
http://www.microsoft.com/germany/technet/community/columns/cableguy/cg0706.mspx
Netzwerk Einrichten und Ordner Freigabe
Ausführliche Informationen dazu finden Sie bei Netzwerktotal: http://www.netzwerktotal.de/vistaordnerfreiga
Neue Netzwerkfeatures in Windows Server "Longhorn" und Windows Vista
Dieser Artikel stellt eine technische Übersicht zu Netzwerk- und Kommunikationserweiterungen in Windows Server "Longhorn" und Windows Vista dar und befasst sich mit Verbindungsmöglichkeiten, Benutzerfreundlichkeit, Verwaltung, Verlässlichkeit und Sicherheit. Mit Windows Server "Longhorn" und Windows Vista verfügen IT-Administratoren über umfassendere und flexiblere Optionen für die Verwaltung der Netzwerkinfrastruktur, den Schutz der Netzwerke (indem die Computer ihren Systemzustand nachweisen müssen), das Bereitstellen authentifizierter drahtloser und verdrahteter Verbindungen über Gruppenrichtlinien oder Skripts sowie das Bereitstellen geschützter Szenarios für den Netzwerkverkehr.
http://www.microsoft.com/germany/technet/itsolutions/network/evaluate/new_network.mspx
Eine eingehende Erklärung aller Vista Netzwerk-Vorteile finden sie hier:
http://www.microsoft.com/germany/technet/prodtechnol/windowsvista/network/default.mspx
Aktivierung des Telnet-Clients unter Windows Vista
Einzelheiten bei Netzwerktotal:
http://www.netzwerktotal.de/vistatelnet.htm
Windows Vista und Mobile-Geräte und -Anwendungen
Eine Einführung
Der Artikel im Microsoft TechNet beschreibt die von Vista gebotenen Möglichkeiten:
http://download.microsoft.com/download/e/1/d/e1d701d9-8b67-4a03-9e73-9dd95bf120dd/betriebssysteme_11_06.pdf
Die Remoteunterstützung (Fernsteuerung).
Remotedesktop unter Windows Vista ermöglicht Ihnen mit Ihrem Arbeitsplatz-Computer andere Computer fernsteuern und vollständig aus der Ferne bedienen zu können. Es spielt keine Rolle, ob die Verbindung mit dem entfernen Rechner über das Netzwerk, Internet oder via Modem per Telefonleitung erfolgt.
Zur Steuerung des entfernten Computers benutzen Sie Ihre Tastatur und Maus so, als ob Sie direkt an diesem sitzen. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie die Remote-Verbindung unter Windows Vista einsetzen können...
http://www.netzwerktotal.de/vistaremoteunterstuetzung.htm
Probleme beim Zugriff auf XP- Rechner vermeiden: http://www.pcwelt.de/know-how/tipps_tricks/betriebssysteme/windows/allgemein/76863/index.html?NLC-Newsletter&id=76863
Remote-Zugriff auf Vista Rechner: Um den Zugrifft zu erlauben muss
der Remote-Zugriff aktiviert werden Start >R> Computer >> Eigenschaften >>
Remoteeinstellungen >> Remoteunterstüzung : Remotunterstützung für diesen
Computer zulassen.
Unter "Erweitert" kann die Remotunterstützung eingeschränkt erlaubt
werden.
Remotunterstützung einladen: (Hilfe anfordern) : Start unter Suche eintippen: Remote >> Remote Unterstützung Nun Können Sie Jemand per E-Mail einladen oder auf einen anderen Weg und der Rechner wartet bis die Hilfe eintrifft.
Informationen über Drahtlose Netzwerke
Auf dieser Webseite finden Sie eine Zusammenstellung einschließlich Vista über alle Microsoft- Informationen in deutsch und englisch zum diesem Thema:
http://www.microsoft.com/germany/technet/itsolutions/network/wifi/default.mspx
Das Verbinden mit WLANs unter Windows Vista
Microsoft Windows Vista umfasst eine Menge Verbesserungen für die Arbeit in IEEE 802.11-WLANs. Hierzu gehören zum Beispiel neue Dialogfenster, mit denen sich Verbindungen einfacher konfigurieren lassen, die neue Unterstützung für Non-Broadcasting-WLANs und die Konfiguration von WLAN-Verbindungen über die Kommandozeile mit Netsh.exe.
http://www.microsoft.com/germany/technet/community/columns/cableguy/cg0406.msp
Aufnehmen von drahtlosen Windows Vista-Clients in eine Domäne
Drahtlose Clientcomputer, auf denen Microsoft® Windows Vista™ ausgeführt wird, können mit einem vorübergehenden Profil für drahtlose Clients eine Verbindung mit einem sicheren drahtlosen Netzwerk herstellen und der Active Directory-Domäne beitreten. Für dieses vorübergehende Profil, das als Bootstrapprofil für drahtlose Clients bezeichnet wird, muss der Benutzer, der die Verbindung herstellen möchte, seine Anmeldeinformationen für das Domänenbenutzerkonto manuell angeben. Das Zertifikat des RADIUS-Servers (Remote Authentication Dial-in User Service) wird dabei nicht überprüft. Nach der Aufnahme in die Domäne verwendet der drahtlose Client das neue Profil für drahtlose Clients, das automatisch die Anmeldeinformationen des Computers und des Benutzerkontos übernimmt und die Anmeldeinformationen des RADIUS-Servers überprüft. In diesem Artikel werden zwei Methoden zum Konfigurieren des Bootstrapprofils für ein drahtloses Netzwerk beschrieben.
http://www.microsoft.com/germany/technet/itsolutions/network/wifi/vista_bootstrap_wireless.mspx
Hybrid-Festplatten und Flash-Speicher.
Während für Notebooks, die Vista geeignet sind, Hybrid-Festplatten mit zusätzlichem Flash-Speicher von
Microsoft vorgeschrieben sind, auf die System- und Programm-Dateien von Vista ausgelagert werden können um einen schnelleren Systemstart und bessere Funktion des Systems ermöglichen. können Desktop-Rechner und Notebooks ohne spezielle Festplatten, die gleichen Vorteile durch einen USB-Stick, der ständig im Rechner verbleibt erhalten.
Es empfiehlt sich dafür in jedem Fall ein 1GB Stick zu verwenden.
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© 2006,2007,2008 Walter Scheffel