Ausschnitt aus dem Buch "Mein Leben mit Fridolin" Online Version unter: Buch: Fridolin |
Diese Ratschläge sind nicht für Anwender gedacht, die einen fertigen Computer kaufen, ihn nie erweitern oder verändern. Diese sind am besten beraten, wenn sie ihren Computer benutzen und bei einem Problem, das sicher selten ist, in den Foren meiner Webseite oder einen Fachmann fragen.
Für alle Anderen kann es mit einem Computer viele unterschiedliche Probleme geben. Aus meiner umfangreichen Erfahrung will ich nachfolgend einige Ratschläge geben um derartige Probleme zu vermeiden und sie, wenn sie auftreten, zu beseitigen.
Bevor sie beginnen:
Schaffen Sie sich für jeden Computer einen Ordner oder Hefter an. Dort hinein gehören alle
Rechnungen (Garantie) und alle Bedienungsanleitungen. Nicht ist frustrierender, als wenn Sie nach einem Jahr eine Karte umkonfigurieren müssen und die Anleitung mit den
Jumper-Einstellungen nicht finden.
Ganz wichtig! In diesen Hefter gehört eine Liste über Einstellungen: Jedes Mal, wenn Sie etwas Neues in den Computer einbauen notieren Sie dort die Interrupt - und Adressenbelegung. Zum Beispiel: 4.2.93 ADAPTEK SCSI ADAPTER AHA 1520 Interrupt: 11, Adresse: 340h DMA: 0 SCSI-Adresse: 7 diese Adressen finden Sie in der Bedienungsanleitung oder der Windows Systemsteuerung. Sie können oft über Jumper oder Software verändert werden. Durch das Aufschreiben und Vergleichen können Sie Adressenkonflikte, eine beliebte Fehlerursache, vermeiden.
Einen weitere wichtige Notiz in diesem Hefter sind die Festplattendaten. Alle (E)Ide. Festplatten müssen in das Computer Setup eingetragen werden, oder sind, wenn Sie den Computer bekommen dort eingetragen. Durch einen Batteriefehler können nach Jahren die Einstellungen verloren gehen. Sagen Sie auch nicht mit der automatischen Festplatten-Erkennung ist dies nicht notwendig. Tragen Sie die von Ihnen oder der automatischen Erkennung eingetragenen Daten ein. Durch andere Daten bei der erneuten Erkennung können Probleme entstehe. Nun ist guter Rat teuer, wenn Sie nicht auf Ihre Notiz zurückgreifen können. (SCSI-Festplatten werden jedoch nicht im SETUP eingetragen.) (Siehe Setup).
Neue Rechner haben die Automatik-Einstellung für die Festplatten Daten. Sie sind gut beraten, wenn Sie die Festplatten über die automatische Erkennung festlegen und eintragen lassen. Das Booten geht wesentlich schneller und bei eventuellen Festplattenfehlern ist das rechtzeitige Erkennen gewährleistet.
Plug and Play früher
Diese Eigenschaften, die es ab Windows95 und neueren Hauptplatinen mit PCI-Bus gibt, dürfen für ältere
Karten nicht überschätzt werden, sie bringen jedoch einen Vorteil, weil die freien Ressourcen angezeigt werden. Sie müssen aber meist
manuell an den Einbauteilen eingestellt werden, weshalb die vorstehenden Grundsätze auch hierfür gelten.
Mit "Einstellungen >> Systemsteuerung >> System >> Gerätemanager >>
Drucken" erhalten Sie eine Zusammenstellung aller Ressourcen und Einstellungen. Die Liste kann bei der Neuinstallation eine gute Hilfe sein. Weitere Einzelheiten in dem Kapitel
PlugPlay.
Plug and Play und PCI heute
Bei neueren Rechnern muss man etwas Umlernen. Die alte Regel nur ein Gerät pro IRQ gilt für
die PCI-Slots nicht mehr. Die PCI-Steuerung installiert für den IRQ einen "IRQ-Holder für PCI-Steuerung" und damit
sind mehrere Geräte, die in einem PCI Slot stecken auf einen IRQ ohne Probleme möglich was auch für PCI Kompatiple ISA Karten gilt.
.Man sollte jedoch über das Rechner Setup (Einzelheiten im Kapitel Bios) dafür sorgen, das
IRQ´s nicht durch Festlegung für ISA blockiert sind. Die IRQ-Holder sind jedoch keine Universallösung
Allerdings sind die Korrekturmöglichkeiten sehr begrenzt, ist an den Karten und Geräten kein Einstellen des IRQ und der DMA möglich und erlaubt auch der
Gerätemanager dies nicht, so hilft nur das Entfernen der Karte im Gerätemanager und das Einsetzen in einen anderen PCI-Slot.
Die Boot-Disketten:
Zu jedem Computer gehören 2 Boot-Disketten, die Sie sich gleich anfertigen sollten.
Mit diesen Notfall-Disketten sind Sie bestens für alle unerwarteten Ereignisse vorbereitet. Sie können natürlich, wenn Ihr Bios das Booten von CD unterstützt, eine oder zwei identische Notfall-CD´s herstellen, auf denen sich alle Hilfsprogramme befinden.
Inzwischen (2007) werden Disketten immer mehr von CD-ROM und USB-Sticks
abgelöst. Sie übernehmen auch die Funktionen der Notfall- Disketten.
Zu Beachten ist, dass zum Starten von CD-ROM oder USB-Stick Änderungen bei den
Bios-Einstellungen notwendig sind.
6.) Die Notfall CD-ROM
Es ist heute möglich eine im DOS bootbare CD-ROM zu erstellen und auf ihr alle Utilities bereit zu halten. Hat man diese so gehört aber eine Diskette, die
die CD-ROM Treiber enthält (Win98) ebenfalls zu dieser Grundausstattung, wenn man auf die anderen Diskette verzichtet
7.) Neue Betriebssysteme Windows 2000/XP.
Diese Systeme die nicht mehr auf DOS basieren, ermöglichen ein Starten von
CD-ROM und bieten nach Laden des Betriebssystems über CD-ROM umfangreiche Reparatur-Möglichkeiten, die Disketten fast unnötig machen. Ich empfehle, dass
Sie sich mit den so geboten Möglichkeiten vertraut machen, damit Sie sich im Notfall auskennen. Trotzdem sind die Notfalldisketten auch hier noch eine gute
zusätzliche und schnelle Hilfe. 4 Notfalldisketten können über die CD-ROM und die im Verzeichnis "BOOTDISK" befindliche
MAKEBOOT.EXE (Dos) und eine MAKEBT32.EXE (Windows) erstellt werden.
Das COMPUTER SETUP. Das Setup des Computers, dessen Informationen in einem CMOS-Baustein auf der Hauptplatine
gespeichert sind. Ist eine Voraussetzung für die einwandfrei Funktion des Computers.
Die folgen Informationen beziehen sich auf das AMI- und
AWARD-Bios. Sie sind aber sinngemäß auch für alle Anderen zu verwenden.
Zum Bios gelangt man in dem man
während des Boot-Vorganges die Del (Entf) Taste drückt (auch gebräuchlich ist CTRL-ALt-DEl) Es wird dann das Booten
unterbrochen und das Boot-Menu gezeigt.
Wenn man nicht ins Setup kommt: So hilft oft das Simulieren eines Fehlers beim Computer Start. Mehrfaches, schnelles drücken einer Taste führt zu Fehlermeldungen wie etwa "Tastaturfehler, weiter F1 zum Setup mit F2". Den gleichen Erfolg hat das Abziehen des Tastaturstecker, aber das wieder einstecken bei laufendem Rechner, kann zu Beschädigungen der Hauptplatine führen. Ist jedoch im Setup die Fehlererkennung abgeschaltet, so helfen diese Stimulationen nicht.
Eine wichtige Vorbemerkung: Das SETUP hat zwei wichtige Notausgänge 1x das Wiedereinstellen der Ausgangskonfiguration und das Verlassen des Menü ohne Speichern. Ändern Sie nie etwas, wenn Sie nicht genau wissen was Sie tun.. Während die erste Menüseite (Standard CMOS Setup) weitgehend unkritisch ist, können Änderungen im zweiten Menü (Advanced CMOS Setup) und drittem Menü (Advanced Chipset Setup) zur erheblichen Problemen führen.
Wichtig ist die richtige Einstellung der Diskettenlaufwerke, Festplatten, und des Bildschirms. Die ermittelte Speicherkonfiguration wird
automatisch eingetragen. Daher meldet sich das Setup automatisch bei Speicherveränderungen und sie müssen diese nur durch
Speichern der Änderung bestätigen. (Übrigens das amerikanische Bios erwartet von der deutschen Tastatur ein Z wenn es Yes
verlangt.)
Bei einen neuen Computer sollten Sie das Setup laden, sich die im ersten Menü gespeicherten Werte anschauen und notieren. Aber
auch das zweite Menü sollten Sie sich anschauen und notieren in welchem Speicherbereich RAM Shadow und Video-Shadow eingerichtet (enabled) sind. Verlassen Sie die Menü mit Esc. Und das Setup
mit Esc , Z und Enter
Neue Bios Eigenschaften und Möglichkeiten. Neuere Bios haben eine automatische EIDE Festplatten Erkennung. Damit können Sie
Festplatten vom Bios erkennen lassen. Dies gilt jedoch nicht unbedingt für bereits verwendete Festplatten, bei diesen sollten die
angezeigten Parameter mit den vorher verwendeten Daten verglichen und gegebenenfalls abgeändert werden.
Wichtig ist bei großen Festplatten, dass Sie LBA wählen
Die Interrupt (IRQ) Zuordnung zu PCI- und ISA Slot, die auch in
neueren Bios möglich ist, kann auch zu Fehlern führen, wenn zum Beispiel ein IRQ einem PCI Slot zugeordnet ist und von einer ISA
Karte verwendet werden soll. Dies im Einzelnem zu behandeln ist jedoch hier nicht vorgesehen. Einzelheiten finden Sie in im Kapitel Bios.
Schließlich kann auch das Power Management Setup zu Problemen führen. Bei der Fehlersuche wird empfohlen es auf jeden Fall
zunächst abzuschalten.
Viren. Obwohl bei über 90% aller Computerprobleme Viren nicht beteiligt sind und bei vernünftigem Umgehen mit neuen Disketten auch ganz selten auftreten, sollte man sie nie von vornherein ausschließen. Ein aktuelles Virensuchprogramm, wie zum Beispiel von McAfee oder Norton gehört zur Grundausstattung jedes Computers. Bei einem nicht von vornherein klarem Fehler sollte man immer zunächst eine Virenprüfung durchführen um dies als Ursachen auszuschließen. Gehen Sie auf jeden Fall so vor, dass Sie von einer Virendiskette oder CD-ROM aus booten und auf Viren prüfen, da nur so Boot-Viren sicher erkannt und beseitigt werden könne. Siehe die: Sicherheits-,Viren- und Firewall-Seiten:
Nach dieser generellen Betrachtung wenden wir uns nun den einzelnen Fehlern zu.
Der Rechner startet - bootet nicht. (Siehe auch Hilfe alphabetisch)
Der erste Blick sollte in diesem Fall zur Netzkontrolllampe gehen, brennt diese, so ist anzunehmen, dass das Netzteil arbeitet. Übrigens erwartet das
Netzteil mindestens einen Hauptplatine und ein Diskettenlaufwerk mit Controller um zu arbeiten.
Der Ausfall des Netzteiles ist ein nicht seltener Fehler. Eine Reparatur lohnt meist nicht. Das Auswechseln ist einfach.
Allerdings ist etwas Umsicht und Vorsicht geboten, damit das relativ schwere Teil nicht irgendetwas beschädigt. Die beiden
Stecker von Netzteil zur Hauptplatine dürfen keinesfalls verkehrt aufgesteckt werden, weil sonst die Hauptplatine
zerstört wird.
Wenn sie in Elektronik bewandert sind: Sie können das Netzteil einfach öffnen
- Achtung geladene Kondensatoren !!! - und
zumindest Prüfen ob die Sicherung defekt ist - Achtung
nur mit Sicherung mit gleichem Wert ersetzen -.
Verbindung vom Netzeil zur Hauptplatine
prüfen.Bitte merken:Die schwarzen
Leitungen von beiden Steckern müssen in der Mitte sein ( Gilt nicht für
ATX-Gehäuse ) .
Wenn das Netzteil funktioniert kommt es darauf an, ob der Computer piept
.Tut er dies so kann an der Anzahl und Dauer der Töne die
Fehlerursache ermittelt werden, tut er dies nicht, so hat er gar
nicht mit der internen Überprüfung angefangen.
** . Wahrscheinlich
sind dann die Speicherbausteine verkehrt herum aufgesteckt, nicht
richtig eingesteckt, beginnen nicht in Bank 0 oder sind
unterschiedlich. Sind diese Fehler auszuschließen, so ist zu
befürchten, dass die Hauptplatine defekt ist.
** Bei modernen Rechnern wird der kleine Lautsprecher schon mal eingespart
und es gibt auch Anwender, die ihn entfernen, weil sie eine Soundkarte haben,
dann gibt es halt keine Möglichkeit der Fehlerkontrolle, oder man hat in seinem
Reparatur-Set einen PC-Lausprecher mit Anschlusskabel und schließt ihn im
Bedarfsfall an.
Er piept. Allgemein
Andauernder PIEP-Ton oder
ständig wiederholte kurze Piep-Töne: Fehler bei der
Stromversorgung.
Langer PIEP: DMA Refresch-Fehler (Speicher)
Ein langer PIEP gefolgt von einem kurzen Piep: Fehler der
Hauptplatine und /oder den Karten.
Ein Langer PIEP gefolgt von zwei kurzen Piep: Videoadapter-Fehler
(Jumper Hauptplatine, Karten Einstellung.)
Er piept. AMI BIOS
2 kurze PIEP:Parity-Fehler
3 kurze PIEP: Speicherfehler bei den ersten 640 KB.*
4 kurze PIEP Timer defekt oder Speicherfehler,
5 kurze PIEP: Timer/CPU Fehler
6 kurze PIEP: Tastatur-Fehler
7 kurze PIEP: Virtual Mode Fehler
8 kurze PIEP: Fehler bei dem Video-Speicher-Test
9 kurze PIEP: Parity Fehler im ROM-Bios*
10 kurze PIEP: Fehler beim Zugriff auf CMOS Bausteine
11 kurze PIEP Fehler beim externen Coprozessor
Er piept. Award BIOS
1 kurzer, 2 lange PIEP
Fehlender Bildschirm oder Graphikkarte.
1langer, 2 kurze PIEP "
"
"
2 kurze PIEP Fehler beim Selbsttest.
Er piept. Phönix BIOS
Das Phönix Bios sendet gleich lange Tonsequenzen in der Folge :
Töne - Pause - Töne - Pause -Töne.
| 1 | 1 | 3 | CMOS Fehler |
| 1 | 1 | 4 | Bios Prüfsummenfehler |
| 1 | 2 | 1 | Timer Fehler |
| 1 | 2 | 2 | DMA Controller Kanal 0 Fehler |
| 1 | 2 | 3 | DMA Seitenregister Fehler |
| 1 | 3 | 1 | Arbeitsspeicher Refresh Fehler |
| 1 | 3 | 3 | unter 64KB Speicher Problem |
| 1 | 4 | 2 | Parität der ersten 64KB |
| 2 | 1 | 1 | Bis |
| 2 | 4 | 4 | Bit 1 bis 15 defekt |
| 3 | 1 | 2 | DMA Controller Master Fehler |
| 3 | 1 | 3 | Register Interrupt Controller Fehler |
| 3 | 1 | 4 | Register Interrupt Controller Fehler |
| 3 | 2 | 4 | Tastatur Fehler |
| 3 | 3 | 1 | DMA Register Fehler Slave |
| 3 | 3 | 4 | Bildschirmspeicher Fehler |
| 3 | 4 | 1 | Bildschirm Initialisierungsfehler |
| 3 | 4 | 2 | Zeilenrücklauf Störung |
| 4 | 2 | 1 | Timer Fehler |
| 4 | 2 | 2 | Restart Testfehler |
| 4 | 2 | 3 | Gate Testfehler |
| 4 | 2 | 4 | unerwarteter Interrupt Protected Mode |
| 4 | 3 | 1 | Speichertestfehler oberhalb 64KB |
| 4 | 3 | 2 | Timer-Baustein Fehler Kanal 2 |
| 4 | 3 | 4 | Fehler der Echtzeit Uhr |
| 4 | 4 | 1 | Serielle Schnittstellenfehler |
| 4 | 4 | 2 | Parallele Schnittstellenfehler |
| 4 | 4 | 3 | Coprocessor Fehler |
Ein kurzer PIEP: die Testprozedur ist erfolgreich ohne Fehler abgeschlossen.
Erscheint dann kein Bild auf dem Monitor, so liegt der Fehler an
dem Kabel zum Monitor oder am Monitor und ev. auch an der Karte
im Verhalten zum Monitor.
Leuchten dann LED-Lämpchen an Disketten- oder anderen Laufwerken ständig, so liegt ein
Fehler an diesem Laufwerk vor Achtung: meist verkehrt angeschlossenes Kabel, sofort ausschalten und richtig anschließen.
Es kann aber auch ein lockeres oder nicht richtig angeschlossenes Kabel sein, aber auch ein defektes Laufwerk. Wenn sich
der Fehler nicht beheben lässt und der Computer nicht zu Ende bootet, sollte das entsprechende Laufwerk durch abziehen der
Kabel abgetrennt werden. Das Setup ist dann auch entsprechend zu ändern.
Um Fehler zu finden, kann es nützlich sein alle Komponenten außer Graphikkarte und Diskettenlaufwerk auszubauen und einzeln wieder einzubauen, den Rechner wieder zu starten, so zu testen und wieder einzubauen.
Plug and Play und PCI
Bei neueren Rechnern muss man etwas Umlernen. Die alte Regel nur ein Gerät pro IRQ gilt für
die PCI-Slots nicht mehr. Die PCI-Steuerung installiert für den IRQ einen "IRQ-Holder für PCI-Steuerung" und damit
sind mehrere Geräte, die in einem PCI Slot stecken auf einen IRQ ohne Probleme möglich. Man sollte jedoch über das Rechner Setup
(Einzelheiten in meiner Datei BIOS.EXE) dafür sorgen, das IRQ´s nicht durch Festlegung für ISA blockiert sind, Beziehungsweise
für ISA-Karten benötige IRQ nicht durch PCI IRQ-Holder belegt sind. Bei Karten mit hoher IRQ Beanspruchung wie zum Beispiel TV-Karten kann es
notwendig sein eine IRQ nur mit dieser Karte zu belegen.
Das Passwort vergessen
Wurde im Bios ein Passwort festgelegt und ist dieses nicht mehr bekannt so muss die Eintragung im CMOS-RAM gelöscht werden. Je nach Hauptplatinen,
kann dazu ein Schalter (Jumper) verstellt werden, der Akku abgeklemmt werden und ca. 30 Minuten gewartet werden bis sich das
CMOS-RAM entladen hat, ist allerdings ein Uhrenbaustein mit eingebauter Lithiumbatterie auf der Hauptplatine, so hilft wenn
kein Jumper zur Gedächtnislöschung vorhanden ist, nur ein Eingriff, den nur der Fachmann vornehmen sollte. ( 1287A PIN 21
RCLR auf Masse, 1287 CMOS Löschen.) Bei einem gesockelten Baustein kann auch das Einsetzen eines neuen Baustein ca. 30.--
DM helfen. Ist versehentlich das Passwort aktiviert worden, so hilft das Standardpasswort "ami" beim AMI-Bios und
AWARD_SW (Großschreibung und amerikanische Tastaturbelegung, die im Setup aktiv ist) beim AWARD Bios.
Es gibt aber auch eine einfache Hilfe. Unter: http://www.geocities.com/mbockelkamp
gibt es ein Windows Programm "wbios12" und ein Dos Programm "bios1.35.1" (die Zahlen sind Versionsangaben 2004, die geändert sein können") Beide Programme brauchen nicht installiert werden, sie können durch anklicken der in der ZIP-Date enthaltene
WBios.exe bzw. Bios.exe ausgeführt werden.
Die Windows Version zeigt Bios-Informationen und das gespeicherte Passwort an. Die nach Rechner Start mit einer DOS Bootdiskette auszuführende BIOS.EXE
kann folgendes:
- Saving and restoring the BIOS settings ( Die Bios-Daten speichern und zurück wieder herstellen)
- Validating actual settings to saved settings (Die aktuellen Daten mit den gespeicherten vergleichen)
- Deleting the BIOS settings (there are some strange cases...) (Die Bios-Daten löschen)
- Displaying information about the BIOS, BIOS Extensions and BIOS beepcodes (Bios Informationen zeigen)
- Finding BIOS passwords for Award, Ami, Phoenix and AST BIOS (Das Bios Passwort zeigen)
- Finding BIOS universal passwords for Award BIOS (Das universale Passwort des Award Bios zeigen)
- Dumping the whole BIOS segment to disk (Das Bios auf einer Diskette speichern)
- Switching the 1st and 2nd level caches on/off (Den 1.und 2. Level Cache umschalten)
- Turning the PC into Standby or Suspend mode (requires APM 1.1+)
- Turning off the PC (requires APM 1.2+)
- Rebooting the PC (cold/warm/int19)
- Returning DOSERROR codes for batch processing
(Ich habe die wichtigsten Zeilen übersetzt, da ich es nicht gut finde, dass ein deutscher Programmautor nur englische Hilfstexte schreibt.)
Alle Arten von Passwörtern auf dem PC sichtbar machen.
Eine englische Webseite bieten eine große Anzahl von Freeware Programmen mit denen praktisch alle auf dem eigenen PC gespeicherten Passworte sichtbar gemacht
werden können. Sie kann eine große Hilfe seinen, wenn ein Passwort vergessen wurde. Der englische Text der beschreibt welches Programm in einem bestimmt Fall
zu laden ist, dürfte auch bei nur ganz geringen Sprachkenntnissen kein Hindernis sein. Alle Dateien sind als *.zip Datei gepackt. Programme zum Entpacken werden
ebenfalls angeboten. Eine in Notfällen sehr empfehlenswerte Webseite.
http://freehost14.websamba.com/nirsoft/utils/index.html
Password-Tools:http://www.fw4u.de/nirsoft/index.html
Komplett-Paket: 0,2 MB Direkt-Download:
http://www.fw4u.de/files/password-tools.zip
Dieses Paket enthält alle nachfolgend aufgeführten Tools.
Die Tools dieser Seite sind nur zum Wiederherstellen vergessener
Passwörter und zu Schulungszwecken gedacht.
Antiviren-Programme können bei diesen Tools anschlagen. Aber dies ist
auch nicht verwunderlich, da diese Tools ja Passwörter auslesen können...
Asterisk Logger v1.02
0,1 MB; Englisch; Freeware (privat;) Win98/(NT)/2k/XP
http://www.nirsoft.net/utils/astlog.html
Dieses Tool entschlüsselt Sternchen-Passwörter (****) von
Standard-Passwort-Feldern.
Dialupass v2.43
0,1 MB; Englisch; Freeware (privat); Win98/NT/2k/XP
http://www.nirsoft.net/utils/dialupass2.html
Dieses Tool entschlüsselt DFÜ-Passwörter.
Mail PassView v1.32
0,1 MB Englisch Freeware (privat) Win98/NT/2k/XP
http://www.nirsoft.net/utils/mailpv.html
Dieses Tool entschlüsselt Passwörter folgender E-Mail-Programme:
Outlook Express,
Microsoft Outlook 2000 (nur POP3- und SMTP-Kontos),
Microsoft Outlook 2002/2003 (POP3-, IMAP-, HTTP- and SMTP-Kontos),
IncrediMail.
Eudora,
Netscape 6.x/7.x,
Mozilla Thunderbird,
Group Mail Free,
Yahoo! Mail (Yahoo! Messenger),
Hotmail/MSN Mail (MSN Messenger),
Gmail (Gmail Notifier).
MessenPass v1.04
0,1 MB; Englisch; Freeware (privat); Win98/NT/2k/XP
http://www.nirsoft.net/utils/mspass.html
Dieses Tool entschlüsselt Passwörter folgender Messenger:
MSN Messenger.
Windows Messenger (WinXP),
Yahoo Messenger 5.x/6.x,
ICQ Lite 4.x/2003,
AOL Instant Messenger (nur ältere Versionen).
AOL Instant Messenger/Netscape 7.
Trillian.
Miranda.
GAIM,
Network Password Recovery v1.02,
0,1 MB Englisch Freeware (privat) Win98/XP ,
http://www.nirsoft.net/utils/network_password_recovery.html
Dieses Tool entschlüsselt Netzwerk-Passwörter:
Protected Storage PassView v1.62,
0,1 MB Englisch Freeware (privat) Win98/NT/2k/XP,
http://www.nirsoft.net/utils/pspv.html
Dieses Tool entschlüsselt Passwörter folgender Programme:
Outlook Express,
Outlook (POP3),
Internet Explorer (AutoVervollständigung).
Internet Explorer (passwortgeschützte Seiten)
MSN Explorer
Speicherbelegung
0000:0h bis A000:0h 640KB Grundspeicher
A000:0h bis AFFF.0h Bildspeicher Grafikbereich
B800:0h bis BFFF.0h Monochrom Herkules
C000.0h bis C7FF.0h VGA Grafik Bios
DC00.0h bis DFFF.0h SCSI Adapter Bios
E800.0h bis FFFF.0h PnP Bios,
Ein recht häufiges Problem ist bei Speichermanagern ein Konflikt
mit von Graphikkarten belegten Speicherteilen, durch Reservieren
der Speicherbereiche mit z. Bsp.: X=C000 - C800, kann man diese
Probleme meist vermeiden. Ein Programm wie MSD.EXE, das von
Microsoft mit DOS und WINDOWS mitgeliefert wird und das die
Speicherbelegung anzeigt ist dabei sehr hilfreich.
Das Umbauen und Aufrüsten des Computers
Bei Veränderungen am Computer muss man berücksichtigen, das der Rechner sein
Innenleben nicht real sieht, sondern dein Wissen aus eine gespeicherten Datei entnimmt. Die in einem CMOS-Baustein
gespeicherten Daten, werden durch das SETUP festgelegt.
Bei einer Speicherveränderung prüft der Computer beim Booten den Speicher, vergleicht die Dateien mit den gespeicherten und lädt das Setup, wenn die Daten
nicht übereinstimmen. Viele andere Eintragungen werden jedoch nicht kontrolliert und es kommt zu ganz unerwarteten Fehlern,
wenn die Daten nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen.
Wichtig ist daher nach jeder physikalischen Änderung des
Computers das Setup aufzurufen und die Daten abzuspeichern.
Die Interrupts
| IRQ | Gerät: | Adresse: | Verfügbar: |
| 0 | Timer | Nie | |
| 1 | Tastatur | Nie | |
| 2 | Verbindung zum 2.Interrupt-Controller nach 9 | 16Bit nie | |
| 3 | COM2 und COM4 (können nicht gleichzeitig benutzt werden) | 2F8-2FF | Selten |
| 4 | COM1 und COM3 (Können nicht gleichzeitig benutzt werden) | 3F8-3FF | Selten |
| 5 | LTP2 (Standard-Einstellung f. Future Domain SCSI-Contr.) | 378-37F | Oft |
| 6 | Diskettenkontroller | 3F0 | Fast nie |
| 7 | LPT1 (Fabrik-Einstellung von Sounsblaster-Karten) | 178-27f | Sehr selten |
| 8 | Echtzeituhr | Nie | |
| 9 | Verbundung zum ersten Interrupt-Kontoller nach 2(1) | Oft | |
| 1o | Frei | Fast immer | |
| 11 | Frei (Standard-Einstellung von Adaptec-Controllern) | Fast immer | |
| 12 | Frei (PS2 Maus) | Fast immer | |
| 13 | Mathematischer Coprozessor | Nie | |
| 14 | 1.IDE-Festplattencontroller | Sehr selten | |
| 15 | 2.EIDE Festplattencontroller bei IDE frei | Oft |
Die DMA (Direkt Memory Access) Kanäle
| DMA | Verwendet für: | verfügbar |
| 0 | Speicherrefrech | Nie |
| 1 | meist nicht belegt | Fast immer |
| 2 | Diskettenlaufwerkskontroller | Fast nie |
| 3 | Frei | Immer |
| 4 | handelt Kanäle 0-3 | Nie |
| 5 | Standard für SCSI- Adapter | Fast immer |
| 6 | Frei | Immer |
| 7 | Frei | Immer |
Adressen
Das für Interrupts Gesagte gilt auch für die Adressen. Sie müssen sicherstellen, dass sich die
Adressen (meist mit Jumpern einstellbar) nicht überschneiden. Für Plug-and Play ist es wichtig, dass die Geräte mit ihren typischen Adressen (siehe
Tabelle) versehen sind.
| Adressen: | Belegt von: |
| 000-01F | erster DMA Controller |
| 020-03F | Interrupt Controller Master |
| 040-05F | Timer Baustein |
| 060-06F | Tastaturcontroller |
| 070-07F | Echtzeituhr |
| 080-09F | DMA Seitenregister |
| 0A0-OBF | zweiter Interrupt Controller |
| 0C0-0cf | Zweiter DMA Controller |
| 0F0-0FF | Coprozessor |
| 100-16F | FREI |
| 170-178 | zweiter IDE. Controller |
| 179-!CD | Graphikkarte |
| 1F0-1F8 | Erster IDE. Controller |
| 1F9-1FF | FREI |
| 200-207 | FREI (Standard für Gameport) |
| 210-217 | Erweiterungseinheit |
| 220-23B | FREI (Standard für Soundblaster) |
| 23C-23F | FREI (Standard für Busmaus) |
| 250-277 | FREI |
| 278-27F | LPT2 zweite Druckerschnittstelle |
| 2A0-2E7 | FREI |
| 2E8-2EF | Graphikkarte |
| 2F8-2FF | COM2 |
| 300-31F | FREI (Standard für Netzwerk-Karten) |
| 330-337 | FREI (Standard für MIDI) |
| 340-35F | FREI (Standard für SCSI-Karten) |
| 378-37F | LPT 1 |
| 380-38F | monochrom Graphikkarte (FREI) |
| 390-39F | FREI |
| 3C0-3cf | VGA Graphikkarte |
| 3D0-3DF | CGA Graphikkarte |
| 3E0-3E7 | FREI |
| 3E8-3EF | COM 3 |
| 3F0-3F7 | Diskettenlaufwerks Controller |
| 3F8-3FF | COM1 |
Speichererweiterung
Bei einer Speichererweiterung sollten sie darauf achten, dass die Speicherbausteine, die gleiche Geschwindigkeit besitzen (ns
(Nanosekunden))bzw. PC 100, PC133, usw. bis PC400 und höher. Auch sollten Sie von gleichen Typ sein. Bei den meisten Rechnern ab 386 kann die Erweiterung in Viererschritten
erfolgen. Bei PS/2 72 PIN in 2er Schritten. SDRAM Speicher kann auch einzeln verwendet werden. Bei Pentium
Prozessoren 100, 133, 166, 200, MMX und PRO ist RAM mit 60ns erforderlich. Ab Pentium II mit 50 ns. Bei SDRAM die bei
Pentium und Athlon Mainbord verwendet werden, sollte Marken-Speichermodule des gleichen Herstellers verwendet werden und auf die Bezeichnungen wie PC100 und PC133
(siehe Tabelle) geachtet werden.
| Bezeichnung: | Speichertyp: | Taktfrequenz: | Bandbreite: | Bemerkung: |
| PC100 | SDRAM | 100 MHz | 800 MByte/m. | |
| PC133 | SDRAM | 133 MHz | 1064 MByte/m. | |
| PC160 | DDR-SDRAM | 100 MHz | 1600 MByte/m. | |
| PC210 | DDR-SDRAM | 133 MHz | 2100 MByte/m. | |
| PC266 | DDR-SDRAM | 133 MHz | 2600 MByte/m. | |
| PC600 | RDRAM | 300 MHz | 2400 MByte/m. | Rambus |
| PC700 | RDRAM | 355 MHz | 1422 MByte/m. | Rambus |
| PC800 | RDRAM | 400 MHz | 3200 MByte/m. | Rambus |
Karten- Probleme beim Umbau
Wird eine schnellere Hauptplatine beim Umbau verwendet so kann es sein, dass der über 8 MHz liegende Bustakt für Zusatzkarten zu schnell ist. Eine
Verlangsamung ist über Jumper oder BIOS möglich, aber nicht sehr sinnvoll. Besser ist es diese Karten auszuwechseln.
Derartige Probleme können auch beim Lokalbus in 486DX-50 Systemen auftreten. Oft laufen auf derartigen Rechnern alte DOS
Spiele nicht mehr. Bei alten Karten und modernen Pentium /Athlon Systemen sind derartige Probleme häufig.
Das Advanced Setup
Das Advanced Chipset Setup (AMI-Bios) kann beim Umbau des Rechner die Fehlerursache ergeben. Nur mit äußerster Vor- und Umsicht vorgehen und die vorhanden
Einstellungen zunächst notieren.
Busgeschwindigkeit: sollte bei ISA 8,33 MHz betragen. Bei PCI Rechner 10 MHZ und mehr.
Fall das nichts hilft im Advanced CEMOS Setup Alle VIDEO- ,
CONTROLLER- und SHADOW RAM Bereiche (notieren !) ausschalten und
später einzeln nacheinander wieder einschalten.
DRAM- und Cache Zugriff auf den
langsamsten Wert Stellen, wenn das nicht hilft auf den höchsten
Wert und dann von einem der beiden Werte den idealen Wert
ermitteln. Das heißt immer wieder das Setup speichern, neu
booten, Testen.
Hidden Refresh und Page Mode- fast Page nacheinander
versuchsweise ausschalten.
Das Avard Bios hat die nützliche Eigenschaft, dass alle Einstellungen oder jede Einstellung einzeln auf Standard und Setup zurückgestellt werden können. Die Standard Einstellung ist die unkritische Grundeinstellung, Setup die Individuelle Anfangseinstellung. Nach notieren der Werte, stellt man alles in Standard um. Sind die Probleme dann verschwunden , werden die Werte einzeln in Setup und die ev. letzte Einstellung zurückgestellt. So kann man die durch Bios-Einstellungen verursachte Fehler gut finden. Die einzelnen Standard und Setup-Einstellungen werden mit F1 angezeigt.
Hilfe alphabetisch
Bitte befolgen Sie die Angaben in einzelnen Kurztipps in der Reihenfolge, wie sie
aufgeschrieben sind,
Bildschirm bleibt schwarz
Stromzufuhr und Verbindungskabel zum Monitor? Ev. Monitor mit anderen Kabel
direkt ans Netz anschließen., Bildschirmkarte auswechseln, alle
anderen Steckkarten prüfen.
Bildschirm: Zeichen fehlen
Die Fehler können bei der
Busübertragung durch Interrupt und /oder Adressenkonflikte
entstehen . Ursache kann auch ein zu hoher Bustakt sein.
Bildschirm zittern oder Streifen
Es kommen Störstrahlungen zum Monitor zum Monitorkabel oder zur Graphikkarte. Monitor
möglichst frei in den Raum stellen. Ist der Fehler so beseitigt,
Störungsquelle suchen. Ist die Graphikkarte die Ursache, diese
in einen anderen Slot setzen oder Abstand von daneben liegenden
Karten herstellen.
Bios Baustein zerstört oder beschädigt.
Durch Viren oder ein missglücktes Bios-Update kann das Bios gelöscht oder der Baustein beschädigt sein, die dann oft
erteilte Auskunft, eine neue Hauptplatine oder gar ein neuer Rechner müsse her, ist falsch. Hier ist der Link zu einer Firma, die ihnen
einen richtig programmierten Baustein zum Auswechseln schickt: http://www.segor.de/cih.htm
Boot Probleme
Bei schnellen (Pentium)Rechnern kann es leicht passieren, dass bei booten die
Festplatten noch nicht voll angelaufen sind. Das führt dann zu Bootfehlern
und nicht vorhandenen Festplatten nach dem Booten. Abhilfe durch
verlängern des Bootens im Setup (Speicherzählen).
Coprozessor nicht erkannt
Der Coprozessor muss im Setup eingetragen sein, auch im Overdrive integrierte müssen
dort eingetragen werden. Oft muss auf der Hauptplatine ein Jumper
umgesteckt werden (Handbuch.)
Einfrieren, Hängen des Rechners.
Auf dem Bildschirm bewegt sich nichts, Eingaben der Tastatur oder
Maus bewirken nichts. Der Rechner hängt auch ein RESET löst die
Starre nicht, nur Hardware Reset oder Aus- und Anschalten des
Rechners hilft. Tritt dies öfters auf, ist ein Verlust nicht
gespeicherter Systemdaten mit Sicherheit zu erwarten.
Die Ursachen können vielfältig sein:
Zunächst sind alle Bildschirmschoner abzuschalten, dann im Setup und im Windows
Bildschirmmanager (Anzeige) alle "Green" Funktionen.
Tritt das Einfrieren weiter auf, könnte ein Wärmeproblem ,
Verschmutzung oder Ausfall der Lüfter im Rechner und auf dem
Prozessor, die Ursache ebenso sein wie der im Setup eingeschaltete
Virenschutz.
Aber auch ein empfangener Virus kann die Ursache sein.
Es kann aber auch ein von Windows geladener Treiber oder
ein Programm die Ursache sein. Alle unter Windows/Startmenü
/Autostart befindlichen Verknüpfungen in einen anderen
Ordner, zum Beispiel AutoAlt verschieben, Autostart muss dann leer sein.
Alle in Win.INI unter [Windows] mit Load =
und Run = beginnenden Zeilen mit einem ; Semikolon vor der Zeile,
deaktivieren.
Bestimmte Treiber wie für Grafikkarten durch
neuere ersetzen, es kann aber auch bei älteren Karten notwendig
sein einen älteren Treiber zu installieren.
Es gehört detektivische Kleinarbeit und Geduld um diesen nicht
reproduzierbaren Fehler zu beheben die Überlegung, was habe ich
vor dem ersten Auftreten des Fehlers geändert?, hilft oft..
Erweiterungskarten Probleme
Wenn Erweiterungskarten, auch unregelmäßig und erst nach einiger Zeit, nicht
funktionieren, kann es an mangelnder Verbindung zur Hauptplatine
liegen und dies an einem "Durchhängen der Plantine"
durch ungenügende Befestigung. Ev. mit Isoliermaterial, dass
unter die Hauptplatine "gestopft" wird , leicht
anheben.
Falsche Geschwindigkeitsanzeige
Das Display, das die Geschwindigkeit anzeigt ist über Jumper konfigurierbar und wird
durch Umschalten der Turbotaste umgeschaltet, die meist bei
neueren Rechner ohne Funktion ist. Da die Anzeige in keinem
Zusammenhang mit dem Rechner steht, kann auf eine 286-12 66 kHz
und auf einem 486 DX-50 12 kHz stehen, weil irgendjemand das so
eingestellt hat. Dies hat keinerlei Einfluss auf die Funktion. Neue Rechner
haben diese Anzeige nicht mehr.
Festplatten Fehler
Informationen finden Sie hier: IDE Festplatten
installieren, Festplatten verwalten,
SCSI Festplatten und Geräte
Geräusche ungewohnte, stärker werdend
Das liegt meist entweder an Lüftern , Festplatte oder auch an einer schlechten
Gehäusebefestigung. Stärkere Lüftergeräusche können von Wärmeproblemen bei geregelten Lüftern und von verschmutzen
(verstaubten) Lüftern herrühren, auch der Lüfter auf dem Prozessor kann die Ursache sein. Bei Festplatten könnte es ein
Jaulen durch Lagerschaden sein. Datensicherung und baldige Reparatur oder Erneuerung. Lüfter sollten je nach Umgebung alle 3 bis 6 Monate bei abgeschaltetem Rechner
gereinigt werden, da zu man eine spezielle kleine Staubsaugerdüse, Luftdruck in
Sprühdosen und ein weicher Pinsel dienen.
Parity Error siehe Speichertest.
Pentium Prozessor
Für diese Prozessoren
sind folgende Taktraten gültig:
System-Clock CPU-Takt
50 MHz 75 MHz
60 MHz 90, 120 ,150, (180) MHz
66,6 MHz 100, 133,166, 200 MHz
100 MHz Pentium ab 200 und PentiumII,
133 MHz ab Pentium III.
Die Boards haben einen PCI-Bustakt, der sich aus der System-Clock
geteilt durch 2 ergibt. Also 25, 30 und 33,3 MHz.
Für den ISA-Bus gilt meist ein PCI-Bustakt /3 25 MHZ =>
8,33 MHz oder PCI-Bustakt/4 bei 30/33MHz => 7,5/8,32 Hz.
Daher erklären sich Leistungsunterschiede nicht nur durch die
Prozessorgeschwindigkeit sondern auch den Bustakt. Ab
System-Clock 66,6 MHz ist RAM mit mindestens 60 ns erforderlich, wenn nicht
Leistungsabstriche in Kauf genommen werden.
Plug-and-Play
Wird in einen anderen Informationsblatt behandelt. Siehe
Kapitel PLUGPLAY.
Rechner bricht Speichertest (ohne Parity Error) ab
Alle Steckkarten durch Entfernen oder Auswechseln testen, Speicherbelegung (RAM) prüfen.
Rechner gibt seltsame Meldungen nach dem Einschalten.
Fehler:
Meist ein "Bios Checksum Error" oder CMOS Checksum Error - Default
loaded"
Ursache: Die CMOS-Batterie des Mainboards ist leer, oder das
CMOS wurde gelöscht. Damit hat das Bios des Mainboard seine
Konfiguration vergessen . Es kann aber auch sein dass ein neues BIOS upge-datet
wurde und der Inhalt des CMOS ist nicht kompatibel zum neuen BIOS.
Fehler-Beseitigung:
Wenn das CMOS gelöscht oder es sich um einen neue ertellten PC
handelt:
Das BIOS-Setup aufrufen, und die Setup Defaults / Optimal Settings, laden
und speichern. Danach ist das CMOS neu programmiert. Die
Einstellungen sollten jedoch vor dem Beenden geprüft werden.
Wenn die CMOS-Batterie leer ist:
Mainboards ab ca. 1997 sind mit einer Standard-Knopfzelle vom Typ CR-2032 (Pa-asonic,
Duracell und andere Hersteller) ausgestattet. Diese gibt es in Elektronik-
/ Photo- / Computer-Fachgeschäften. Vorsichtig auswechseln, der Haltebügel
bricht leicht ab. Danach das BIOS-Setup aufrufen und wie oben gesagt
vorgehen.
Mainboards von ca. 1995 bis ca. 1998 waren mit Dallas/Odin/Benchmarq Chips
12C887 (CMOS-RAM und Batterie integriert) ausgestattet. Wenn der Chip auf einem
Sockel sitzt und nicht eingelötet ist , kann man diesen einfach austauschen.
Eine neuen bekommt man in Elektronikfachgeschäften erhalten. Danach
das BIOS-Setup aufrufen und wie oben gesagt vorgehen. Falls Das Mainbord
(siehe Handbuch) einen 4-poligen Battery-Connector hat kann man sich auch
eine Batteriehalterung für 4 x 1.5 Volt Mignon-Batterien und 4
Mignon-Batterien oder voll aufgeladene Mignon-Akkus beschaffen. Ist kein
Anschluss vorhanden besorgt man einen 4-poligen Stecker mit Anschlusskabeln und
verbindet diese mit dem Batteriehalter und stecke dieses (ev. vorher
Jumpers entfernen) auf den Batte-ry-Connector. Der Minus-Pol der 4 in
Reihe geschalteten Batterien muss mit dem Massekontakt, das ist einer der beiden
äußeren Pins des Steckers verbunden werden, und der Pluspol der
Batterien dem anderen äußeren Pin des Steckers. Danach das
BIOS-Setup aufrufen und wie oben gesagt vorgehen.
Rechner läuft langsam
Ist die Turbo-Einstellung verändert? Bestehen Interrupt Konflikte? Ist die Festplatte zu
sehr fragmentiert ? Tastaturumschaltung möglich ? Mit STR+ALT
und - oder + (minus oder Plus) oder auch mit # kann dann die
Geschwindigkeit versehentlich umgeschaltet worden sein.
Wenn er während des Betriebes langsamer wird können Wäreprobleme und ein heruterschalten des Prozessors die Ursache sein.
Rechner piept
siehe dort im Text
Rechner schaltet sich aus - nach dem Einschalten
in diesem Fall ist das Netzteil überlastet. Zu viele Steckkarten können durch
Kombinationskarten IDE. + Diskette + Schnittstellen, Bildschirm +
Soundkarte usw. reduziert werden. Ev. beschädigte Zuleitungen,
aber auch eine herum rollende lose Schraube können die Ursache
sein. Auch USB kann eine Ursache sein siehe dort.
Rechner startet nicht
Stromanschluss ? (siehe dort) sonst, wenn sich etwas rührt, siehe die anderen Punkte.
Rechner tot
siehe startet nicht.
Rechner versteht Tastatur nicht
Tastatur -Anschluss prüfen, Tastatur auswechseln. Tastatur im Setup? Treiber in config.sys, autoexec.bat?
Auch eine defekte Steckkarte kann zu Busproblemen führen, einzeln entfernen oder auswechseln.
Sprachen-Einstellung unter Windows prüfen.
Auch falsche Bios-Einstellungen können die Ursachen sein, wenn die Tastatur
gewechselt wurde. USB für die Tastatur muss stetst entsprechen an- oder
ausgeschaltet werden. Auch PS/2 muss bei älteren Rechnern stets an oder aus
geschaltet sein.
Rechner verursacht undefinierbare Fehler
Wenn das Standard Setup in Ordnung ist, liegt es wahrscheinlich am Advanced Chipset Setup. Siehe dort im Text.
Selbsttest unvollständig
Der Rechner hängt oder zeigt die Meldung "No ROM Basic -System halted."
Es ist eine Diskette ohne Bootsektor- Eintrag in A:, der Computer
versucht den Bootsektor zu lesen und hängt. Diskette entfernen, neu Start.
Es ist keine Diskette in A: und der Bootsektor der Festplatte ist
defekt oder es ist keine aktive Partition mit FDISK festgelegt.
Bei Festplattenfehlern können unter Umständen Programme wie
Diskfix oder NDD helfen. Bei defekten Bootsektor hilft von Diskette oder CD-ROM
des Betriebssystems: FDISK /MBR
Speicherprobleme
Probleme mit den Speicherbausteinen machen sich auf vielfältige Weise bemerkbar.
Liegt ein Fehler in der ersten Bank (0) vor, so startet der Rechner überhaupt nicht. Sind die Speicherbausteinen dort in
Ordnung, so kann sich ein Fehler beim Hochzählen des Speichers
ergeben, es wird weniger angegeben als vorhanden ist. Diese
Angabe deutet zugleich darauf hin wo der Fehler liegt. Als dritte
Möglichkeit kann eine Fehlermeldung von Himem.sys und/ oder von
Prüfprogrammen erfolgen, die ebenfalls einen Hinweis auf den
Fehlerort gibt. In allen diesen Fällen kann folgendes helfen:
Prüfen ob die Speicherbausteine wirklich gut und richtig in den
Halterungen sitzen. Ein leichtes vorwärts- rückwärts schieben
gibt darüber Auskunft.
Da auch ganz geringe Fertigungstoleranzen die Ursache sein
können, hilft auch ein vertauschen der Speicherbausteine.
Ein Ausblasen der Halterungen mit Druckluft (es gibt Sprühdosen
mit Druckluft) kann Verunreinigungen beseitigen, die auch die
Ursache sein können.
Eine Verunreinigung der Kontakte der Speicherbausteine, kann auch
die Ursache sein, zum Reinigen auf antistatische Unterlage legen
und mit weichem Radiergummi oder mit Feuerzeugbenzin
angefeuchteten Wattestäbchen reinigen. Die Kontaktflächen
niemals mit den Fingern berühren.
Hilft dies alles nicht, so sollte man die Speicherbaustein bei
einem Händler mit Prüfgerät
prüfen lassen, oder den Speicher mit einem DOS Programm wie
Checkit oder mit dem kostenlosen 
Heisse C´T Speichertest prüfen und den fehlerhaften Baustein ersetzen.
Speicherbausteine mit unterschiedliche Geschwindigkeit (70ns /
60ns, PC100, PC133) oder verschiedener Art arbeiten meist nicht oder
nicht korrekt zusammen.
Es sollte geprüft werden, ob die Speicherart für diesen
Rechner geeignet ist, (Handbuch der Hauptplatine)
Speichertest Paritätsfehler
Parity Error at xxxxx bedeutet einen defekten oder unverträglichen RAM-Chip. Eine
einmalige Meldung kann übersehen werden, mehrmaliger Fehler
sollte zu einem Auswechseln des defekten oder nicht geeigneten
RAM führen. Fehler unterhalb 9FFFh bedeutet Fehler in den ersten
640KB, über 1000h Erweiterungsspeicher,
Ab Aooh liegt keine Speicher- sondern ein Bus Fehler vor.
Parity Error ohne Adresse bedeutet das Speicher von
Erweiterungskarten nicht in Ordnung ist. Ein derartiger Fehler
während der Programmausführung liegt meist am Bustakt höher
als 8,33 MHz oder an der Graphikkarte.
Startprobleme bei ATX-Gehäusen
ATX-Gehäuse haben im Allgemeinen keinen Netzteil Ein-
Ausschalter, Sie befinden sich nach den Windows- oder Programm-
Beenden in einer Bereitschaftsstellung aus der sie durch Betätigung
des am Gehäuse befindlichen Einschaltknopfes starten. Da diese
Einstellung, wenn auch wenig, doch Strom braucht, ist es
umweltfreundlich den Rechner durch einen externen Schalter oder
Schaltpult ganz abzuschalten. Startet man den Rechner so neu,
kann es leicht zu Problemen kommen, wenn den Einschaltknopf des
Rechners direkt danach drückt wird. Der Rechner führt vor der
Bereitschaftsstellung die POST Tests durch, für die er einige
Sekunden benötigt, wird der Einschaltknopf zu früh gedrückt ,
werden beim Start Geräte wie zum Beispiel Drucker nicht erkannt.
Stromanschluss
Achtung! Vor jeder der nachfolgenden Äderung den Computer abschalten
und vom Netzt trennen.
Wenn der Rechner nicht startet, kann es am Netzteil liegen. Um das festzustellen
entfernen Sie den Anschluss zur Hauptplatine (schwarze Kabel in
der Mitte), läuft nach einer Weile der Ventilator wieder, so ist
es nicht das Netzteil sondern ein Kurzschluss im Rechner oder
einem der Laufwerke. .(Achtung viele Netzteile starten nur mit
Belastung, es müssen daher die Laufwerke angeschlossen bleiben).
Hauptplatine wieder verbinden (schwarze Kabel in der Mitte), Alle
Geräte einzeln, nacheinander, bei ausgeschaltetem Computer vom
Netz trennen und den Computer einschalten. Wird so der Fehler
nicht gefunden, die Steckkarten einzeln entfernen bzw.,
auswechseln. Daran denken , dass das Netzteil eine
Mindestbelastung braucht, ohne angeschlossene Verbraucher startet
es meist nicht , der Sicherheitsschalter das Netzteil für 2-3
Minuten abschaltet und dass alle Komponenten zusammen auch eine
Überlastung des Netzteiles verursachen können.
Für den Profi: im inneren des Netzteiles befindet sich eine
Sicherung, wird sie ersetzt, so muss zunächst die Ursache für
den Kurzschluss ermittelt werden.
Mit der zunehmenden USB-Anwendung kann es sein, dass das Netzteil älterer
Rechner zu schwach ist, ein 300 Watt Netzteil ist heute normal. Eine Abhilfe,
kann über einen USB-Hub mit eigener Stromversorgung oder Auswechseln des
Netzteiles ( Darauf achten ob AT oder ATX ).
Fehlerhafte Stromversorgung kann auch eine Ursache für nicht
definierbare Fehler sein. Die einfachste (unter Beastung) Messung erfolgt mit
einem guten Voltmeter an den schwarz, rot, gelben Stromzuleitungen für
Festplatten und Andere. Zwischen Gelb und Schwarz sollen 12 Volt, zwischen Rot
und Schwarz 5 Volt gemessen werden. Die maximale Abweichung sollte nicht
größer sein als +- 07 Volt.
USB Probleme
Insbesondere an älteren Rechnern aber auch bei schwach ausgestatteten Rechner mit einem Netzteil unter 300Watt-Leistung können durch den
Anschluss mehrere Geräte Probleme mit der Stromversorgung auftreten, die sich durch Abschalten einzelner Geräte oder des Rechners bemerkbar
machen. Eine Abhilfe ist durch Verwendung eines Hub mit eigener Stromversorgung möglich , letztlich wird jedoch nur das Einsetzten eines genügend starken
Netzteiles, die
Probleme endgültig beheben.
Wärmeprobleme
Sie können sich durch den Ausfall einzelner Funktionen oder einem Totalausfall bemerkbar
machen und durch stärkere Lüftergeräusche ankündigen.
Die möglichen Ursachen : Luftansaugung von der Lüfterrückseite
wird durch zu nahes Stehen des Computers zur Wand, durch nicht
zugängliche Öffnung oder Verstauben behindert. Auch kann die
Aufstellung des Computers ungünstig sein.
Kartenanordnung ändern. Karten mit viel Bauteilen erzeugen viel
Wärme, Sie sollten nicht im Prozessor Nähe eingesteckt sein und
niemals 2 derartige Karten eng neben einander stehen.
Ein zweiter Lüfter der von unter absaugt kann oft Abhilfe
schaffen.
Neuer Festplatten, die schnell drehen werden recht warm, sie sollten mit
genügend Abstand eingebaut werden oder es sollten einer der speziellen
Festplatten-Lüfter verwendet werden.
Auch ein Prozessor- Lüfter bringt oft Abhilfe auch, wenn er für
der Prozessor nicht vorgeschrieben ist.
Daten von beschädigten Datenträgern retten oder gelöschte Daten wiederherstellen:
Es ist zunächst wichtig, dass keine unnötigen Rettungsversuche
unternommen werden und auf dieser Festplatte nichts gespeichert wird, befindet
sich auf dieser Festplatte das Betriebssystem (Windows) so ist auch ein
Beenden von Windows möglichst zu vermeiden. Mit jeder Aktion und mit jeder
Datenspeicherung verringert sich die die Möglichkeit Daten wieder herzustellen.'
Die Wiederherstellung von Daten kann mit Programmen erfolgen, die nachfolgend nachgewiesen werden:
Das DOS Tool Undelete ist auf der Norton Utilities CD vorhanden. Es zeigt gelöschte Dateien mit einem ? am Ende also zum Beispiel muster.tx? durch Eingabe eines "T " kann die Datei als mustr.txt wiederhergestellt werden.
Ontrack Easy Recovery. Ein Programm zur Datenrettung auf FAT- und NTFS-Dateisystemen:
http://www.ontrack.de/easyrecovery/
oder
Convair PC Inspector File Recovery (Freeware) http://www.pcinspector.de/file_recovery/welcome.htm
Digital Image Recovery zur Datenrettung auf folgenden Datenträgern Flash Cards, SmartMedia, Memory Stick, Micro Drives, Multimedia Cards, Secure
Digital Cards und CDs http://63.141.194.5/dir/index.html
Roadkil's Unstoppable Copier 1.3 ( engl. Windows, 63K.)
Diese Programm ermöglicht Dateien von beschädigten CDs, Disketten oder Festplatten zu kopieren , währen beim
"normalen Kopieren das Kopieren abgebrochen wird, wenn die beschädigte Datenträger-Stelle erreicht wird. Diese Programm jedoch setzt das Kopieren fort
und ersetzt die Stellen die nicht kopier werden können mir Leerstellen.
Das ermöglicht alles zu retten, was auf den Datenträger noch vorhanden ist.
Das Programm erlaubt so eine einzelne Datei zu kopieren als auch eine Gruppe von Dateien durch ? und * oder Verzeichnisse mit allen Unterverzeichnissen
Es kann natürlich auch für normales Kopieren verwendet werden. http://download.com.com/3000-2248-10155419.html
Rettung für defekte Office-Dateien
Bei Problemen mit einer defekten Excel-Arbeitsmappe, einem Word-Dokument,
einer Access-Datenbank oder einer Outlook-Datendatei? Wenn Ihnen dann eine aktuelle Sicherungskopie fehlt, haben Sie häufig viele Stunden oder sogar Tage
mühevoller Rekonstruktionsarbeiten vor sich. Einige Daten sind vielleicht unrettbar verloren.
SmartTools Publishing bietet für diese Notfälle einen Reparaturservice für defekte Dateien aus Excel, Word,Outlook oder Access an. Die Datenrettung erfolgt
schnell (innerhalb von 48 Stunden), kostengünstig und ausschließlich auf Erfolgsbasis. Sie bezahlen also nur, wenn sich tatsächlich Daten aus Ihren
Dateien retten. lassen. Die Vorgehensweise ist einfach:
1. Senden Sie uns Ihre defekte Datei (bis 2 MB) per Mail an:
office-datenrettung@smarttools.de Bei größeren
Dateien kontaktieren Sie uns bitte zunächst ohne Anhang.
2. Sie erhalten von uns innerhalb von 24 Stunden einen
Bericht, ob und welche Daten gerettet werden können zusammen
mit einem Kostenvoranschlag. Diese Analyse ist kostenlos.
3. Nur wenn Sie uns das vorbereitete Auftragsformular zurück
schicken, stellen wir die Daten zu dem vereinbarten Festpreis
wieder her und lassen Ihnen die gerettete Datei weitere 24
Stunden nach Auftragseingang zukommen.
Probleme finden und beseitigen
Die nachfolgende Betrachtung beruht auf eigenen Erfahrungen, aber auch den
Erfahrungen bei denen ich mit gesagt habe hätte ich... und mir meine eigene
Versäumnisse eingestanden habe. Zunächst einmal jeder Fehler der reproduzierbar
ist, bei dem man also sagen kann" Wenn ich dieses tue, passiert das", ist leicht
zu beseitigen weil Ursache und Wirkung feststehen. Viel schlimmer sind sind die
Probleme bei dem dies nicht auf den ersten Blick feststeht.
Man tut jedoch gut
daran zu überlegen: "was war bevor der Fehler auftrat. Habe ich etwas am
Rechner geändert, oder etwas Installiert.?
Man muss sich vergegenwärtigen, dass jeder Treiber und jedes Programm, dass man
installiert die Ursache für darauffolgende Probleme sein kann. Da jedoch die
Probleme nicht immer sofort auftreten ist es meist schwer einen Zusammenhang zu
vermuten.
Ich wundere mich immer wieder über Andere und mich, die Programme installieren, ohne daran zu denken, das jedes Programm - von Menschen erstellt- Fehler haben kann, die unter Umständen schwere Fehler verursachen.
Eine Hilfe kann hier ein PC-Tagebuch sein in das man einfach jeder Veränderung der Hard- und Software einträgt. Die gelben Notizzette, die es vielfältig auch für den PC gibt, können hier eine Hilfe sein.
In diese Betrachtung gehört auch die Feststellung, dass eine Sicherung bei der nicht eine Wiederherstellung probiert wurde, schlechter ist als keine Sicherung. Ich möchte nicht wissen wie viele PC-Benutzer bei einem Notfall vor einer Sicherung gestanden haben, die nicht zurückzuspielen war.
Bei dieser Abschweifung gleich noch eine Zweite. Mit Schrecken habe ich in den Foren gelesen: "Du kannst ruhig fest auf den Rechner schlagen, das muss er aushalten". Sicher ein ausgeschalteter Rechner hält ohne schlimme Folgen das darauf schlagen und dagegen treten aus. Aber wehe, wenn er eingeschaltet ist. Bei dem Vortag eines Festplatten-Herstellers habe ich mal gehört: " Sie müssen sich das Geschehen in einer Festplatte so vorstellen als wenn ein Jumbojet in 50 m Hohe über die Erde fliegt, Jedes Hindernis höher als 49 m bringt ihn zu Absturz und jedes Erdbeben oder Sturm verursacht das Gleiche. Es sterben bei der Festplatte bei einem Headcrash zwar keine Menschen aber einige Daten werden zerstört und das Leben der Festplatte verkürzt.
Bei ausgeschaltetem PC jedoch sind die Festplatten-Köpfe gesichert und dort passier nichts. Jedoch können alle nicht gesicherten Verbindungen gelockert oder gelöst werden. Im PC sind diese meist so eng, dass festsitzende Verbindungen sich nicht lösen. Jedoch habe ich schon erlebt, das durch aktive Putzfrauen ein Rechner nicht mehr einzuschalten war, weil ein kleines Steckerchen sich gelöst hatte. Außen dagegen sind PS2- Stecker eine absolute Schwachstelle und immer zu prüfen wenn Maus oder Tastatur plötzlich nicht mehr gehen. Sonst sitzen die meisten Anschlüsse fest und sollten - wenn möglich - auch verschraubt sein.
Unter Umständen muss man mit einem Fehler eine Weile leben bis man ergründet hat wann oder in welchen Zusammenhang er auftritt. Zuerst sollte man die Voraussetzungen schaffen um zu prüfen ob ein Zusammenhang mit Temperaturen, Spannungsschwankungen, oder Speicherproblemen (auch Auslagerungsdatei) bestehen und , da man nicht weiß wann der Fehler das nächste Mal auftritt, unter Umständen die Werte vorsorglich notieren oder erfassen. Das ist auch bei reproduzierbaren Fehlern notwendig aber sehr leicht durch zu führen.
Das Wichtigste ist dass man nicht mit einer vor gefassten Meinung beginnt oder falls man diese hat sie zunächst abklärt, und mit einer systematischen Suche beginnt.
Eine Gute Hilfe
um den PC zu analysieren ist Everest
http://www.zdnet.de/downloads/prg/1/x/de011X-wc.html
Hilfe bei Problemen:
An- Aus Schalten: soll der Rechner ausgeschaltet werden oder anbleiben?
Bios: Rechner Setup und Bios Einstellungen. Wie vorgehen, was ändern ?
Computer Einführung: Fridolin, ein Buch. Eine unterhaltsame Einführung in die PC-Anwendung.
Computer Grundausstattung: Was man für den Computer an sonstigen Programmen unbedingt braucht.
Computer Notfall: Probleme beseitigen und Problemen vorbeugen, mit vielen nützlichen Tabellen.
Computer Sicherheit: Viren, Firewall, Dialer und andere Sicherheits-Informationen.
Computer Umbau: Wie erweitert man einen PC und
Wann lohnt sich ein Umbau.
Datensicherung:Möglichkeiten, Vorgehensweisen, Datenträger behandeln, Daten retten.
Dateiendungen. Was sie bedeuten und kann man sie löschen.
Festplatten: Wie baut man eine weitere Festplatte ein,
Festplatten richtig verwalten,
SCSI einrichten und verwalten,
Raid für IDE Festplatten verwenden
PC Grundausstattung PC- Bestandteile,- Grundausstattung, -Anwendungen .
Plug- and- Play (Win9x) wie es funktioniert und wie man Probleme vermeidet.
Professioneller Service: regional gegliedertes Verzeichnis der PC-Hilfeleister.
Internet Informationen: Fragen und Antworten zur Internet Anwendung und Webseitengestaltung.
Win95/98/ME/2000/XP Ressourcen Wie verwalten, ändern und sichern. Hilfreiche Programme.
Win95/98 Tipps zahlreiche Tipps zur Anwendung und Installation.
Windows ME Einführung in Installation und Anwendung für Anwender mit Windows-Kenntnissen
Windows 2000. Einführung in Installation und Anwendung für Anwender mit Windows-Kenntnissen.
Windows XP installieren und Anwenden
Windows Vista installieren und Anwenden
Windows Starten und Beenden. Probleme lösen, die dabei auftreten.
Windows Probleme beseitigen. Insbesondere den schweren Ausnahmefehler.
Internet Informationen: Wissenswertes über das Internet und den Zugang in das Internet.
Hilfe finden Sie aber auch in den Foren auf meiner Homepage.
Dieses Manuskript wird bei neuen Erfahrungen ergänzt
Über
Anregungen für die Ergänzung und Verbesserung freue ich mich, und danke allen, die es bereits getan haben.
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